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Keine Pläne? Kein Problem!

Ihr habt den Feiertag oder gleich die ganze Woche frei, aber keine Ahnung was ihr unternehmen sollt? Gut, dass es Outville gibt! Hier kommt eine Ladung herbstliche Inspiration – fürs Bike oder die Füße, für gutes oder schlechtes Wetter, am Berg oder am Meer, weit weg oder direkt vor der Haustüre!

Überraschung! Diese Woche gibt es einen Feiertag, und für alle Schüler (und Lehrer freilich auch) sogar Herbstferien! Ja, natürlich wisst ihr das. Ich hingegen verpasse sowas regelmäßig. Während meine Kollegen schon zu Jahresbeginn jeden Feiertag rot im Kalender anstreichen und ihre Urlaubstage möglichst gewinnbringend außen herum sortieren, überrumpeln mich diese Feiertagswochen immer wieder und kurzfristig schaffe ich es dann nur selten, mir wenigstens ein langes Wochenende herauszuschlagen.

Aber kaum ist die freie Zeit bei meinen Kollegen und Freunden dann angebrochen, während ich im Büro sitze, auf Dreh bin oder gerade irgendwen interviewe, tröpfeln die WhatsApp, SMS und Facebook-Nachrichten rein: „Kaddi Kestler, was kann man denn heute outdooriges machen?“ „He Kestlerin, ich würd gern auf einen Berg, auf welchen soll ich denn?“ „Sag mal, weißt du, ob der XY-Trail trocken ist?“ „Weißt du ein cooles Wellness Hotel in Bumsdirums?“ „Und liegt am Schwupsidiwups-Gipfel schon Schnee?“

Ja, bin ich denn ein (Outdoor-)Reiseführer? Ja, bin ich! Hier und heute ausnahmsweise einmal. Ich habe die besten Outville-Tipps für den Herbst zusammengesammelt: Für die Füße und fürs Bike. Weiter weg und direkt vor der Haustüre. Für viel Zeit und für weniger Zeit. Mit Übernachtung und ohne. Für gutes und für schlechtes Wetter. Was am Meer und was am Berg. Was fürs  Erlebniskonto und was für die Einkaufstüte.

 

Für die Füße:
Vier Herbstwanderungen, für die man kein Auto braucht

Kaum ist es draußen grau, nass und kühl wird, trauern wir gern melancholisch dem Sommer hinterher. Aber sobald sich die Sonne dann doch mal durch die Wolken kämpft und alles in goldgelber Farbe erstrahlt, verstehen wir, warum der Herbst als die schönste Wander-Jahreszeit gilt.

Hier findet ihr vier Herbstwanderungen, für die man nicht einmal ein Auto braucht  – vorausgesetzt, ihr lebt in München.

Fürs bikeverrückte Familien:
Die HeumödernTrails in Treuchtlingen

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Die HeumödernTrails in Treuchtlingen sind ein kleines, feines Projekt, dass die Mountainbike-Welt ein bisschen schöner macht und der perfekte Spielplatz für fahrradverrückte Familien. Sie beweisen, dass Mountainbiken nicht immer nur ein sensibles Diskussionsthema sein muss. Wenn der Wetterbericht fürs Alpenvorland im Herbst düster aussieht, lohnt es sich für einen Tag den bayerischen Trailpark auszuchecken und sich von der Liebe der Macher fürs Mountainbiken anstecken zu lassen. 

Warum, lest ihr hier!

 

Mit Übernachtung:
Quartier in Garmisch-Partenkirchen

Seit 2016 hat Garmisch-Partenkirchen endlich eine Unterkunft, die der umgebenden Bergkulisse in nichts nachsteht: das Apparthotel Quartier – Lodges, Tagesbar, Forum. Das Quartier vereint Alt und Neu, Tradition und Moderne. Das Haupthaus aus dem Jahr 1906 wurde um einen modernen Bau erweitert, der 18 loftartige Lodges beherbergt. In der alten Villa befindet sich neben einem Familienappartment und einem Seminarraum die Tagesbar samt offenem Kamin.

Was von vegetarischen Tagesgerichten über hausgemachten Kuchen bis zum offenen Raumkonzept das Quartier besuchenswert macht, lest ihr HIER.

 

Was am Meer:
Levanto, das italienische Hossegor

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Je ungemütlicher das Wetter zuhause, desto besser die Wellen am Mittelmeer! Dieser Satz schafft es vielleicht nicht ganz zur Bauernweisheit, stimmt in Levanto aber trotzdem recht häufig, auch wenn natürlich ein wenig Glück und gute Windbeobachtung dazu gehören. Die Bucht von Levanto ist einer der besten Surfspots Italiens. Im Herbst kann man hier mit bis zu vier Meter hohen Wellen rechnen. 

Outville-Kontributor Maximilian Meisberger über die italienische Kleinstadt Levanto .

 

Für die Einkaufstüte:
11 Produkte fürs Gravelbiken

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DIE Trendsportart im Herbst 2019? Ganz klar, Gravelbiken!  Outville-Gründer Christian Wander hat den Hype um die Sportart irgendwo zwischen Mountainbiken und Rennradeln lange nicht verstanden – bis er vor kurzem ins Alpenvorland gezogen ist.

Warum er jetzt doch zum Fan wurde und welche 11 Produkte das Gravel-Erlebnis noch schöner machen, findet ihr hier. 

 

Für schlechtes Wetter:
Doku-Tipp – „Die Berge und ich“

Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, muss man sich das Outdoor-Abenteuer einfach nach drinnen holen. Zeit, sich inspirieren zu lassen, von Leuten, die es genauso häufig raus und hoch in die Berge treibt. Doch was steckt dahinter? Was vereint so unterschiedliche Menschen in ihrer Bergliebe? Gibt es den einen großen Grund oder sind es viele kleine? Outville-Textchefin Kaddi Kestler hat sich auf die Suche gemacht nach den Ursachen für ihre ganz persönliche Bergliebe – und die vieler anderer. Rausgekommen ist die BR-Dokumentation: Die Berge und ich. 

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Katharina Kestler

Journalistin mit fränkischen Wurzeln und Wahlheimat München - liebt die Abwärtsbewegung, egal ob auf Ski oder mit Rädern.

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