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Diese fünf Isolationsjacken haben das Potential zum Lieblingsteil!

Leicht, klein verpackbar und wenn’s drauf ankommt kuschlig warm, wie unter der Bettdecke: Isolationsjacken aus Daune, Wolle oder Kunstfaser kann man immer gebrauchen, egal ob am Berg oder in der Stadt, egal ob kühle Sommernacht oder zapfiger Winter. Outville stellt fünf unterschiedliche Jacken vor.

Ich habe den halben Schrank zu Hause voller leichter Isolationsjacken in verschiedenen Farben, aus ganz verschiedenen Materialien von Daune bis Kunstfaser und von verschiedensten Marken von Icebreaker bis Outdoor Research. Ich mag diese Jacken, weil sie so schön leicht, klein verpackbar und wind- und wasserabweisend sind. Ich kann sie das ganze Jahr anziehen, immer wenn es kühl ist, egal ob als Außenschicht ohne was drüber oder als wärmende Isolierschicht unter der Shelljacke, egal ob bei der abendlichen Skitour am Berg oder beim Biergartenbesuch in der Stadt. Weil sie so praktisch und vielseitig einsetzbar ist, hat die Isolationsjacke das Potential zur Lieblingsjacke. Wir stellen euch fünf Jacken vor, die sich hinsichtlich der verwendeten Technologien unterscheiden, aber alle den Träger warm halten.

Fünf Jacken, die das Potential zum Lieblingsteil haben

Icebreaker Hyperia Lite Jacket

Die neuseeländischen Merinowollspezialisten von Icebreaker setzen auch bei ihren Isolierjacken auf das natürliche und gleichzeitig nachhaltige Material Merinowolle. Die dafür entwickelte MerinoLOFT™ Technologie sorgt für hohe Bauschkraft, so wärmt die Jacke auch bei Nässe und ist von Natur aus temperaturregulierend. Beim 240 Euro teuren Hyperia Lite Jacket wird diese Merinoisolation in eine ultraleichte, gleichzeitig auch robuste, atmungsaktive und trotzdem winddichte Hülle mit einer wasserabweisenden Beschichtung gesteckt. Das Ergebnis ist eine 420 Gramm leichte Isolierjacke mit verlängertem Rückenteil, zwei Einschubtaschen und einer Innentasche, in der sich die Jacke klein verstauen lässt. Sie eignet sich als wärmende Außenschicht genauso wie als isolierendes Layering-Teil unter einer Shell-Jacke. Für Kapuzenträger gibt es die Jacke als Hyperia Hooded Jacket.


Outdoor Research Floodlight Down Jacket M und Down Parka W

Der Outdoorausrüster Outdoor Research aus Seattle ist bei uns vor allem bekannt für Handschuhe und Gamaschen, die auch dem Extremeinsatz standhalten. Der Anspruch Produkte zu entwickeln, die auch unter den härtesten Bedingungen funktionieren, ist seit jeher das Credo der Amerikaner. Deshalb haben sie mit dem 399 Euro teuren und 639 Gramm schweren Floodlight Down Jacket und dem genauso konzipierten Parka Daunenjacken entwickelt, die auch bei nasskaltem Wetter uneingeschränkt funktionieren und einen warm und trocken halten. Vor allem im Herbst und Winter gesellt sich zu der Kälte meist auch Nässe, die der größte Feind der Daune ist: Wird die Daunenfüllung einmal feucht, verklebt alles und die gerade noch tolle Wärmeleistung ist dahin. Aus diesem Grund verpackt OR die tierfreundliche und daher RDS-zertifizierter 800+ cuin Gänsedaunenfüllung in ein zweilagiges, atmungsaktives und wasserdichtes Außenmaterial mit komplett vertapten Nähten.


The North Face Ventrix Jacket und Hoody

Die Kalifornier mit dem Claim „Never Stop Exploring“ zählen nicht nur zu den Pionieren der Outdoorindustrie, sondern pushen auch seit über 50 Jahren technologische Entwicklungen wie zuletzt im Bereich synthetischer Isolationsmaterialien mit der so genannten Ventrix™ Technologie. Das Besondere daran sind gelaserte Belüftungslöcher im stretchfähigen Isolationsmaterial, die die Körpertemperatur regulieren. Je nach Intensität der körperlichen Anstrengung öffnen sich diese und geben Wärme ab oder bleiben geschlossen und speichern die Wärme. Dadurch soll Überhitzung oder Auskühlung des Körpers verhindert werden. Verfügbar ist die Ventrix-Technologie von The North Face für Männer und Frauen als 440 Gramm leichte Ventrix Jacket für 220 Euro sowie Ventrix Hoody mit Kapuze für 240 Euro.


Patagonia Micro Puff Hoody

Patagonia bringt mit der neuentwickelten, so genannten PlumaFill-Isolierung eine Daunen-Alternative auf den Markt. Die synthetischen Endlosfasern imitieren die Struktur der Daune und kombinieren dadurch die Wärmeleistung und Komprimierbarkeit von Daune mit der Unempfindlichkeit gegen Nässe von Kunstfaserisolierung. PlumaFill vereint damit die Stärken der Kunstfaser mit jenen der Naturfaser. In Verbindung mit dem ultraleichten, wind- und wasserabweisenden Außenmaterial bringt es das 280 Euro teure Micro Puff Hoody auf gerade einmal 264 Gramm. Die Patagonia Jacke lässt sich klein komprimieren und in der linken Jackentasche verstauen.

Houdini Mr. Dunfri

Designed in Schweden, produziert in Estland. Houdini, bekannt für seine nachhaltige Unternehmens- und Produktphilosophie, setzt im Isolierjackenbereich auf Kunstfaserisolierung von Primaloft, die auch im nassen Zustand ihre Wärmeleistung behält. Mr. Dunfri, so der der Name der Isolierjacke mit Kapuze aus Primaloft Gold, heißt übersetzt Herr Daunenfrei. Die 250 Euro teure, 510 Gramm schwere Jacke mit bluesign Zertifizierung besteht zum Großteil aus recycelten Materialien, ist selbst auch komplett recyclebar sind und lässt sich klein komprimiert in der Innentasche verstauen.

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