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Outville-Skitourenspecial

Unsere 21 Lieblingsprodukte für Skitouren

Skitourengehen boomt und genau wie die Zahl der Fans des Sports wächst, wächst auch das Ausrüstungssortiment. Dabei den Überblick zu behalten und das passende Equipment zu finden wird immer schwieriger. Wir von Outville stellen 21 unserer Lieblingsprodukte vor – vom Ski bis zur isolierten Trinkflasche.

Skitourengehen boomt. Es hat sein Nischendasein verlassen und sich zu einer Trendsportart entwickelt. Corona heizte den Boom nochmal an. Gab es früher einfach nur Skitouren, so findet man heute die unterschiedlichsten Spielarten: Pistentouren, aufstiegsorientierte Skitouren auf Geschwindigkeit, abfahrtsorientiertes Freetouren, und schließlich klassische, stinknormale Skitouren, bei denen man sowohl möglichst leicht und komfortabel bergauf kommt, aber auch bergab seinen Spaß hat. Je nach Spielart sind die Bedürfnisse und dementsprechend die Anforderungen an die Ausrüstung unterschiedlich. Die Folge: Es hat sich ein kaum mehr überblickbares Produktsortiment entwickelt, das Herrn und Frau Normalo schlichtweg überfordert. 

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Ein ganzes Zimmer für die Outdoor-Ausrüstung 

Auch wenn ich zugegebenermaßen selbst mal ein mittelgroßer Material-Fetischist war und irgendwie immer noch bin, so habe ich Gefallen an Produkten gefunden, die man möglichst vielfältig einsetzen kann. Das gilt fürs Gravelbike genauso wie für die leichte Shell- oder Isolier-Jacke, das Merino-Shirt oder die Teleskopstöcke. Das spart nicht nur Ressourcen, sondern ist auch gut für meine Ehe, weil ich so die Menge an Ausrüstung mittlerweile einigermaßen unter Kontrolle halte. In unserer kleinen Dachgeschosswohnung gab es nämlich kein Yoga- und Me-Time Zimmer für meine Frau, sondern einen ganzen Raum für mein tolles Outdoor-Spielzeug. Richtig spannend wurde es, als wir einen neuen Mitbewohner bekamen. Der hat direkt seinen Anspruch auf mein Spielzeugzimmer angemeldet und wollte dort, wo bisher meine Bikes standen, seine Wickelkommode haben und wo die Ski standen, seine Legokiste. Ganz schön frech. Das war der Zeitpunkt, an dem mir schlagartig bewusst wurde, dass sich jetzt etwas grundlegend ändern wird und ich mir eine neue Strategie überlegen muss. Entweder mehr Platz oder weniger Zeug. Am Ende wurde es mehr Platz, zum Glück, aber auch mehr Zeug, viel mehr. Denn aus einem Mitbewohner wurden zwei und so haben sich Helme, Ski, Schuhe, Jacken, Hosen, Stöcke, Rucksäcke, Räder und Trinkflaschen im Laufe der Zeit exponentiell vermehrt. Damit es nicht völlig aus dem Ruder läuft, blieb mir nichts anderes übrig, als mich ausrüstungstechnisch zu verschlanken. 

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Wie viel Ski braucht man wirklich? 

Seitdem gilt Mut zur Material-Lücke. Natürlich fände ich es cool einen leichten Ski mit 75 Millimeter Breite für die abendliche Afterwork-Skitour zu haben, um in Toni-Palzer-Renngeschwindigkeit die Piste hochzuflitzen. Aber wenn es mal so richtig fett runterballert, dann machen mir die dünnen Pommes keinen Spaß. 

Da hätte ich gerne bitteschön dicke Planken mit mindestens 110 Millimetern unter der Bindung, die schön aufschwimmen, damit ich im hüfttiefen Powder nicht absaufe. Aber wie viele von diesen Tagen erwische ich? Vielleicht zwei oder drei pro Saison. Und was mache ich mit breiten Latten, wenn es mal kein Pulver hat, wenn die Schneebedingungen wechselhaft sind, hart gefroren, windgepresst oder krustig verharscht? So, wie es ehrlicherweise ziemlich oft ist?

Werden die Touren schließlich noch länger, die Höhenmeter mehr und das Gelände alpiner, freut man sich sowieso über jeden Millimeter und jedes Gramm weniger unter den Füßen und der Aufstieg mit Harscheisen über gefrorene Flanken im Frühjahr fällt einem mit nicht ganz so breiten Ski noch dazu wesentlich leichter. Also müsste dafür noch ein drittes Paar Tourenski her, so um die 88 Millimeter breit.

Freeride Alpencross Livigno Kleinwalsertal
Freeride Alpencross Livigno Kleinwalsertal

Aber mal ehrlich, vom Invest und Platz, den man zum Lagern benötigt mal abgesehen, hätte ich vor jeder Tour die Qual der Wahl und müsste mich entscheiden. Nur was, wenn sich der vermeintliche Pulver als Bruchharsch herausstellt oder umgekehrt, und ich mich für den falschen Ski entschieden habe? Das würde mich ärgern und ein unzufriedenes Gefühl hinterlassen. Das Gefühl, dass es noch besser hätte sein können. Will ich das? Nein, nicht wirklich.

Also lieber doch nur ein Paar Ski. Denn am Ende des Tages geht es doch vielmehr um das Erlebnis in der Natur, darum, unterwegs mit Freunden zu sein und nicht um das in jeder Situation perfekte Equipment. Das Gefühl, sich den Berg Schritt für Schritt zu erkämpfen, dabei immer wieder seinen inneren Schweinehund zu überwinden, sich mit seinem Kopfkino auseinanderzusetzen und das großartige Gefühl von Stolz und Zufriedenheit, wenn man oben am Gipfel steht, es geschafft hat und den Ausblick und die Brotzeit mit netten Menschen teilen kann. Zum Abschluss die Abfahrt, für mich meistens der Höhepunkt, vor allem wenn die Schneebedingungen passen und es noch unverspurtes Gelände gibt. Die Ausrüstung stellt dann ehrlicherweise nur noch die Kirsche auf der Sahne dar.

Unsere 21 Lieblingsprodukte zum Skitourengehen 

Deswegen habe ich für euch 21 Produkte zusammen gesucht, die vielseitig einsetzbar sind und die euch bei allen Bedingungen den Spaß an der Skitour versüßen. 

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1.  BLACK DIAMOND HELIO CARBON 104

Die amerikanische Bergsportmarke Black Diamond entwickelt ihre Touren- und Freeride Ski Kollektion am Stammsitz in Utah und lässt in Österreich fertigen. Die Helio Carbon Linie ist für den abfahrtsorientierten Skitouren-Einsatz konzipiert, also für Skitourengeher:innen, die vor allem für den Spaß am Bergabfahren hochlaufen. Dafür haben sie bergauf gerne einen möglichst leichten Ski am Fuß, der in der Abfahrt jedoch breit und aggressiv genug ist, um im Powder oder auch bei härteren Bedingungen richtig Spaß zu haben. Je nach persönlichem Gusto und Einsatzzweck stehen insgesamt vier Modelle mit 88, 95, 104 und 115 Millimeter Breite unter der Bindung zur Auswahl. Diejenigen, die eine Allroundwaffe suchen, die sowohl bei tiefem Powder als auch bei schwierigen Schneebedingungen gut funktioniert, sollten sich den 750 Euro teuren Helio Carbon 104 näher anschauen. Der 104 Millimeter breite Ski wiegt er bei einer Länge von 184 Zentimeter gerade einmal 3.200 Gramm pro Paar Ski. Die Carbonfaser Konstruktion mit umlaufenden ABS-Seitenwangen verbessern die Dämpfung und sorgen für ein weicheres Fahrverhalten, während der Kern aus Paulowina-Holz das Gewicht für lange Tourentage reduziert und die früh aufgebogenen Schaufeln den Auftrieb im Tiefschnee verbessern. Der ausgeglichene Flex und die Torsionssteifigkeit sorgen für zuverlässiges und reaktionsfreudiges Fahrverhalten. Praktisch ist die in den ABS-Skiendenschutz integrierte Kerbe für Skifellclips, die verhindert, dass das Fell herunter rutscht. Verfügbar ist der Helio Carbon 104 in den Längen 166, 172, 178 und 184 Zentimeter.

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Passend zum Ski gibt es das 160 Euro teure Black Diamond Glidelite Mohair Mix Helio Carbon 104 Fell, das zu 65 Prozent aus Mohair und zu 35 Prozent aus Nylon besteht. Dadurch ist es äußerst robust, gleitet ausgezeichnet und hat einen guten Grip.

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2. FRITSCHI TECTON 12

Mit der 540 Euro teuren Tecton 12 hat der schweizer Skitourenbindungsspezialist Fritschi eine leichte, abfahrtsorientierte Freetouring-Bindung im Sortiment. Mit gerade einmal 610 Gramm inklusive Skistopper und einem Z-Wert bis 12 kommt man nicht nur im Aufstieg schnell voran, sondern kann auch in der Abfahrt ordentlich Gas geben. Hinten, wo die größten Kräfte auf die Bindung wirken, bleibt die Fritschi Tecton 12 so stabil und präzise wie eine Alpinbindung. Das Niederhaltesystem mit einem nicht drehenden Alpin Fersenbacken und dem Rail überträgt die Kraft direkt und ohne Verluste vom Schuh auf den Ski. Damit erreicht die Freetouring-Bindung nicht nur die Performance, sondern auch die Sicherheit einer Alpinbindung. Ein ausgeklügelter Materialmix aus leichten, mit Glas- oder Carbonfasern verstärkten Hightech-Kunststoffen, wie sie in der Auto- und Flugzeugindustrie verwendet werden und hochwertigen Metalllegierungen sorgt für die zuverlässige Sicherheit und Langlebigkeit der Bindung auch bei höchster Beanspruchung. Die passenden Fritschi Traxion Harscheisen sind für 71 Euro erhältlich.

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3. SALOMON S/LAB MNT 

Der Salomon S/LAB MTN gehört mit seinen knapp 1,6 Kilogramm eher zur Fraktion der leichteren Skitouren-Boots. Obwohl der 550 Euro teure Boot nur zwei Schnallen und einen breiten Powerstrap mit fein regulierbarer Metallschnalle besitzt, überrascht er mit einer sehr guten Abfahrtsperformance, auch bei großen Turns und hoher Geschwindigkeit. Die Schale mit sportlichem 120er Flex und 98 Millimeter Leisten sorgt in Verbindung mit dem individuell anpassbaren Innenschuh für eine optimale Kraftübertragung. Das sogenannte Surelock Carbon System ermöglicht einen einfachen Wechsel vom Aufstieg- in den Abfahrtsmodus und eine Schaftrotation von 47°. Dank der in die Sohle eingelassenen Inserts ist auch die Verwendung von Pin-Bindungen möglich.

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4. BLACK DIAMOND TRAVERSE PRO TELESKOPSTÖCKE

Nicht die ultraleicht Variante, aber dafür robust, zuverlässig und mit gutem Preis-Leistungsverhältnis: der Traverse Pro von Black Diamond. Die innovativen Handschlaufen lösen bei Stürzen aus. Sorgenfreie Tree Runs sind also kein Problem. Schaumstoff unterhalb des Griffs erlaubt es bei langen Querungen oder in steilen Rinnen niedriger zu greifen, ohne die Länge zu verstellen. Preis: 90 Euro.

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5. ORTOVOX HAUTE ROUTE 32 

Das Modell Haute Route zählt zu den absoluten Klassikern in der Ortovox Rucksack Kollektion. Die Neuauflage des 32 Liter fassenden Haute Route 32 ist ein technischer, vielseitig einsetzbarer Skitourenrucksack, der äußerst robust und dank sogenannter PU-Beschichtung auch stark wasserabweisend ist. Das sogenannte O-Flex-2 Rückensystem mit ergonomischer Passform und einem S-förmigen Stabilisator, der das Gewicht ausgewogen zwischen Hüfte und Schultern verteilt, sorgt für einen sehr guten Sitz am Rücken. Der breite Hüftgurt mit einer kleinen, integrierten Reißverschlusstasche, schließt innen direkt am Rückensystem an, so dass er satt an der Hüfte aufliegt, das Gewicht über den ganzen Körper verteilt und die Schultern entlastet. Mit seinem 32 Liter Volumen ist der 170 Euro teure Haute Route 32 im wahrsten Sinn des Wortes ein Packesel und eignet sich für Tagestouren genauso wie für Mehrtagestouren. Das geräumige Hauptfach ist sowohl von oben als auch vom Rücken her zugänglich, sodass alle verstauten Gegenstände schnell bei der Hand sind. Die Notfallausrüstung wie Schaufel und Sonde findet im separaten Sicherheitsfach Platz und ist durch eine große Reißverschlussöffnung schnell und einfach zugänglich. Für den ganzen Kram, den man so mit auf Tour nimmt, wie Seil, Steigeisen, Eispickel, Helm, Ski und Snowboard gibt es passende Befestigungsmöglichkeiten. Ebenso ist der 1.340 Gramm leichte Rucksack für die Aufnahme von Trinksystemen ausgerüstet.

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6. MAMMUT BARRYVOX 

Über vier Jahre lang entwickelten die Schweizer*innen von Mammut zusammen mit Psycholog*innen die aktuelle Gerätegeneration. Ziel war es die Bedienung intuitiver und damit einfacher zu gestalten, auf unnötige Funktionen zu verzichten, damit im Notfall Verschüttete möglichst schnell und sicher lokalisiert werden können. Das Barryvox ist wie alle modernen Lawinenverschüttetensuchgeräte ein digitales Drei-Antennen Gerät. Es verfügt über eine große Empfangsreichweite und effektive Suchstreifenbreite von je 70 Meter, wodurch es zu den leistungsfähigsten LVS-Geräten auf dem Markt zählt. Bei der Suche hilft sowohl ein akustisches Signal, als auch eine klare Anzeige auf dem Display, die Richtung, Distanz und die Anzahl der Verschütteten angibt. Wird ein*e Verschüttete*r gefunden und markiert, kann sofort die Suche nach der*dem nächsten begonnen werden. Das spart Zeit und Kraft, die wichtig für das Ausgraben ist. Eine automatische Sendeumschaltung wechselt von selbst vom Such- in den Sende-Modus, sollte sich die*der Retter*in vier Minuten lang nicht bewegen. Das Gerät geht in diesem Fall von einer Nachlawine aus. Das 300 Euro teure Barryvox ist updatefähig und kann immer auf den neuesten Stand der Software-Technik gebracht werden. 

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7. MAMMUT ALUGATOR 3.0 HOE

Mit der 820 Gramm schweren und 90 Euro teuren Alugator 3.0 Hoe hat der schweizer Bergsportausrüster Mammut eine äußerst robuste Lawinenschaufel aus gehärtetem Aluminium im Sortiment. Durch die variable Stielposition kann die Schaufel auch als 90 Grad Hacke verwendet werden, um somit schnell und effektiv Schnee abzuräumen. Mammut ist der erste Hersteller, dessen komplettes Schaufelsortiment der UIAA Norm für Lawinenschaufeln entspricht. Sie schreibt eine Schaufelblattgrösse von mindestens 500 Quadratzentimeter und eine Schaufellänge von mindestens 75 Zentimeter vor Damit soll sichergestellt werden, im Ernstfall möglichst effektiv schaufeln zu können. Dabei hilft auch der ergonomisch geformte D-Griff und der 90 Zentimeter lange, ovale Teleskopstiel mit integrierter Griffzone. Praktisch ist der gerade Schaufelblattrücken zum Abstechen von Schneeprofilen. 

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8. MAMMUT PROBE 280 SPEED LOCK

Komplettiert wird jede Lawinenausrüstung durch die Lawinensonde, die genauso unverzichtbar ist wie ein LVS-Gerät und eine Schaufel. Die 75 Euro teure Probe 280 Speed Lock von Mammut ist mit 280 Gramm eine relativ leichte, kompakt zu verstauende Sonde aus langlebigen Aluminium. Das neu entwickelte, handschuhtaugliche Speed Lock System sorgt für maximalen Komfort beim Arretieren der 280 Zentimeter langen Sonde, die zusammengeklappt 45 Zentimeter misst.

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9. ORTOVOX BIVY BIWAKSACK

Der Biwaksack gehört wie die Notfallausrüstung Pieps, Schaufel und Sonde in jeden Skitourenrucksack, egal ob man eine Tagesskitour unternimmt oder auf eine mehrtägige Ski-Durchquerung geht. Im Notfall liefert der 280 Gramm leichte, wasser- und schmutzabweisende sowie winddichte Biwaksack Bivy von Ortovox lebenswichtigen Schutz vor Wind und Wetter. Die Ein-Personen-Version ist für 60 Euro und die für zwei Personen für 80 Euro erhältlich.

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10. YETI RAMBLER 26 OZ

Die hochwertige, doppelwandige Edelstahltrinkflasche Rambler 26 Oz der amerikanischen Kultmarke Yeti hält auf Tour den Temperaturstatus der eingefüllten Getränke aufrecht – egal ob heiß oder kalt. Die äußerst robuste Flasche mit 769 Milliliter Fassungsvermögen kostet 45 Euro und ist in 13 verschiedenen Farben erhältlich. Gegen Aufpreis gibt es verschiedene Trinkaufsätze.

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11. ICEBREAKER BODYFIT ZONE MERINO 260 ZONE HALF ZIP LANGARM SHIRT UND LEGGINS

Der technische Base Layer BodyFitZone™ Merino 260 Zone Half Zip Langarmshirt des neuseeländischen Merino-Pioniers Icebreaker ist für bewegungsintensive Aktivitäten bei kühlen Temperaturen entwickelt worden. Das 130 Euro teure Langarm-Shirt ist mit einem halblangen Brustreißverschluss ausgestattet und verfügt über atmungsaktive Zonen im Rücken-, Achsel und Unterarmbereich. Passend dazu gibt es für 110 Euro die BodyFitZone Merino 260 Leggins. Beide Produkte sind in einer Männer- und Frauenversion erhältlich.

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12. PATAGONIA NANO PUFF VEST

Der Isolationsklassiker von Patagonia. Die 150 Euro teure Nano Puff Vest besteht aus einem leichten und robusten Ripstopgewebe aus Polyester, das mit einer wasser- und windabweisenden DWR-Imprögnierung (durable water repellent) versehen ist. Als Isolationsmaterial kommt die leichte Kunstfaserisolierung Primaloft Gold zum Einsatz, die schön warm hält, sich sehr gut komprimieren lässt und selbst im nassen Zustand funktioniert. Die Steppung hält dabei die Isolierung an ihrem Platz und verhindert somit, dass sich Kältebrücken bilden. Der Hüftsaum kann per Kordelzug reguliert werden und in den beiden Einschubtaschen mit Reißverschluss können kleine Gegenstände oder die Hände zum Aufwärmen verstaut werden.

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13. MALOJA RITTERLING JACKET

Die deutsche Outdoormarke Maloja aus dem Chiemgau ist nicht nur bekannt für ihr eigenständiges Design, sondern auch für ihren nachhaltigen Ansatz bei der Produktentwicklung. Die leichte und klein verstaubare, 229 Euro teure Isolierjacke Ritterling mit PrimaLoft Bio Wattierung ist eine vielseitig einsetzbare Hybridjacke. Sogenannte Thermal Stretch Eco Einsätze im Achsel- und Rückenbereich sorgen für Bewegungsfreiheit sowie Atmungsaktivität bei körperintensiven Outdoorsportarten. Zwei verdeckte Einschubtaschen sowie eine aufgesetzte Brusttasche dienen als Stauraum für kalte Hände, Handy und Riegel. Aufgrund ihres schlichten Designs lässt sich die Primaloftjacke draußen am Berg genauso gut tragen wie in der Stadt, egal ob als Außenschicht oder zusätzliche Isolierschicht unter einer Shelljacke.

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14. ORTOVOX 3L DEEP SHELL JACKET

Die 650 Euro teure Ortovox 3-Lagen Shell Jacke 3L Deep Shell Jacket ist aus der leichten und zugleich robusten, sogenannten DERMIZAX®EV Membran von Toray gefertigt. Sie ist atmungsaktiv, wind- und wasserdicht und eignet sich fürs Freeriden genauso wie fürs Tourengehen. Feine Merinowolle sorgt an besonders kälteempfindlichen Körperstellen für optimalen Wärmerückhalt und angenehmen Sitz. Bei Schneefall oder stürmischen Verhältnissen bietet die zweifach regulierbare Kapuze zusätzlichen Schutz, während die großen Unterarmbelüftungs-Reißverschlüsse bei anstrengenden Aufstiegen für angenehme Durchlüftung sorgen. Gegenstände, die schnell griffbereit sein sollen, finden in den geräumigen Fronttaschen, der Innentasche sowie der Skipasstasche Platz. Praktisch ist das in der linken Fronttasche integrierte Handyfach aus Merino-Mesh, das den Akku vor Kälte schützt. Der integrierte Schneefang lässt sich einfach herausnehmen, wenn er nicht gebraucht wird. Dadurch lässt sich die Shell-Jacke auch perfekt als Ganzjahresjacke nutzen. Sie ist vollständig PFC-frei und sowohl in einer Frauen- als auch Männerpassform erhältlich.

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15. ORTOVOX 3L DEEP SHELL BIB PANTS

Passend zur 3L Deep Shell Jacket gibt es die 580 Euro teure Ortovox 3L Deep Shell Bib Pants. Gefertigt ist die Latzhose aus dem 3-lagigen DERMIZAX®EV Laminat von Toray, das äußerst atmungsaktiv und zugleich vollständig wind- und wasserdicht ist. Die Shell Hose lässt sich in der Taille durch Klettverschlüsse individuell anpassen. Seitliche Ventilationsöffnungen an den Oberschenkeln sorgen für ausreichend Belüftung im Aufstieg und feine Merinowolleeinsätze an kälteempfindlichen Stellen für Wärme und Tragekomfort. Kleinere Gegenstände finden in den beiden Reißverschlusstaschen an den Oberschenkeln Platz. Das Lawinensuchgerät hat dabei seinen festen Platz am integrierten LVS-Karabiner der rechten Tasche. In die Beinabschlüsse integrierte Gamaschen verhindern das Eindringen von Schnee und der Skikantenschutz aus sogenanntem Dyneema-Cordura tut was sein Name verspricht. Die Hose gibt es wie die Jacke in einem Frauen- und Herrenschnitt und sie ist vollständig PFC-frei.

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16. ORTOVOX PRO HEADBAND

Für den Aufstieg eignet sich ein Stirnband wie das Ortovox Pro Headband recht gut, da entstehende Hitze gut entweichen kann und Ohren und Stirn trotzdem geschützt sind. Außen kommt bei dem 35 Euro teuren Stirnband reine Merinowolle zum Einsatz, während innen ein Materialmix aus Merinowolle, Modal und Polyamid für feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften sorgt.

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17. HESTRA LEATHER FALL LINE

Eine wasserfeste Oberfläche aus imprägniertem Rindsleder in Verbindung mit dem weichen, schnell trocknenden Innenmaterial aus Polyester machen den Leather Fall Line von Hestra zu einem komfortablen und robusten Handschmeichler. Der 140 Euro teure Handschuh verfügt über ein eng anliegendes Neoprenbündchen mit sogenanntem Velcroverschluss und hat einen guten Grip am Stock.

Outville Skitourenspecial Mons-Royale-Tech-Cusion-Socks

18. MONS ROYALE TECH CUSHION SOCKE 

Die 30 Euro teuren Mons Tech Cushion Socken von Mons Royale sind funktionale Skisocken, die aus 64 Prozent Merinowolle, 34 Prozent Polyamid und 2 Prozent Elasthan bestehen. Dadurch sind sie geruchsarm und trocknen schnell. Die leichte Polsterung unter der Sohle und am Schienbein schützt die Füße, während Mesh-Einsätze am Spann für Belüftung sorgen.

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19. SWEET PROTECTION SWITCHER MIPS 

Das neue Helm Modell Switcher der norwegischen Marke Sweet Protection ist ein vielseitiger All-Mountain-Helm, der mit einhändig verstellbaren Lüftungsschlitzen sehr gut belüftet und mit der MIPs-Technologie ausgestattet ist, die beim Aufprall die Rotationskräfte auf das Gehirn reduziert. Der 580 Gramm schwere und 250 Euro teure Helm verfügt über einen leicht zu bedienenden, magnetischen Kinnverschluss und lässt sich dank Drehregler optimal an den Kopf anpassen, so dass der Helm sicher und fest sitzt.

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20. SWEET PROTECTION INTERSTELLAR RIG REFLECT

Der norwegische Helm- und Kleidungsanbieter Sweet Protection hat mittlerweile auch ein umfassendes Goggle Segment am Start, das optimal auf das breite Helmsortiment abgestimmt ist. Die 220 Euro teure Interstellar RIG Reflect Skibrille verfügt über die bei Sweet Protection entwickelte RIG®-Scheibentechnologie. Diese sorgt für eine sehr hohe Kontrastschärfe und minimalste Farbverzerrung, um einer frühen Ermüdung der Augen entgegenzuwirken. Äußerst praktisch ist das patentierte ExcenterLock-Scheibenwechselsystem, das ein Befestigen der Scheibe im carbonverstärkten Rahmen ermöglicht ohne die Oberfläche berühren zu müssen. Die torische Scheibe sorgt nicht nur für Schutz, sondern auch für optimale Sicht. Das Doppelglas ist zum Druckausgleich mit GORE® Protective Vents Belüftungsöffnungen versehen und besitzt eine spezielle öl- und wasserabweisende Beschichtung außen und eine spezielle Acetat-Antifog Scheibe innen.

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21. Suunto 9 Peak

Die neue Suunto 9 Peak ist so etwas wie die eierlegende Wollmilchsau unter den GPS-Sportuhren: 80 Sportmodi wie Laufen, Wandern, Mountainbiken, Langlaufen, Skitourengehen, Skifahren und Schwimmen, Outdoorfunktionen wie GPS-Tracking und Navigation, Höhenmesser und Barometer als mobile Wetterstation, Trainingsfunktionen wie Intervalltraining, Herzfrequenz, Geschwindigkeit und Strecke, Trainingsbelastung und -erholung. Sogar eine Blutsauerstoffmessung ist möglich, um die Akklimatisierung in größeren Höhen zu erleichtern, sollte man mal in die Verlegenheit kommen. Alle Aktivitäten können aufgezeichnet und über Partnerportale wie Komoot oder Strava geteilt werden. Die neue Highend-Sportuhr verfügt im Tour-Modus über eine GPS-Aufzeichnungskapazität von bis zu 170 Stunden und ist der Akku einmal platt, lässt er sich innerhalb von einer Stunde wieder vollständig aufladen. Ein intelligentes Batteriemanagementsystem steuert unter anderem auch die automatische Anpassung der Intensität der Hintergrundbeleuchtung je nach Lichtverhältnissen. Routen können ganz einfach über die mobile Suunto App und sportartspezifische Heatmaps geplant und dank neuester Bluetooth-Technologie mit doppelter Synchronisationsgeschwindigkeit kabellos auf die Uhr zur Offline-Navigation übertragen werden. Wer jetzt denkt, hört sich ja alles ziemlich cool an, aber auf so einen schweren und klobigen Handgelenkscomputer habe ich keinen großen Bock, der irrt. Die Uhr ist leicht und flach wie eine Flunder: Sie ist gerade einmal 10,6 Millimeter hoch, hat einen Ziffernblatt-Durchmesser von 43 Millimeter und wiegt nur 52 Gramm in der Titanversion. Das hat Leichtgewichtsrekordpotential. Außerdem ist die Suunto 9 Peak bis 100 Meter wasserdicht und in zwei Versionen erhältlich: In einer Titan-Version für 699 Euro und in einer Edelstahl-Version für 569 Euro

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