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Unsere 20 Lieblingsprodukte für Skitouren

Skitourengehen boomt und genau wie die Zahl der Fans des Sports wächst, wächst auch das Ausrüstungssortiment. Dabei den Überblick zu behalten und das passende Equipment zu finden wird immer schwieriger. Wir von Outville stellen 20 unserer Lieblingsprodukte vor – vom Ski bis zur isolierten Trinkflasche.

Skitourengehen boomt. Es hat sein Nischendasein verlassen und sich zu einer Trendsportart entwickelt. Corona heizte den Boom nochmal an. Gab es früher einfach nur Skitouren, so findet man heute die unterschiedlichsten Spielarten: Pistentouren, aufstiegsorientierte Skitouren auf Geschwindigkeit, abfahrtsorientiertes Freetouren, und schließlich klassische, stinknormale Skitouren, bei denen man sowohl möglichst leicht und komfortabel bergauf kommt, aber auch bergab seinen Spaß hat. Je nach Spielart sind die Bedürfnisse und dementsprechend die Anforderungen an die Ausrüstung unterschiedlich. Die Folge: Es hat sich ein kaum mehr überblickbares Produktsortiment entwickelt, das Herrn und Frau Normalo schlichtweg überfordert. 

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Ein ganzes Zimmer für die Outdoor-Ausrüstung 

Auch wenn ich zugegebenermaßen selbst mal ein mittelgroßer Material-Fetischist war und irgendwie immer noch bin, so habe ich Gefallen an Produkten gefunden, die man möglichst vielfältig einsetzen kann. Das gilt fürs Gravelbike genauso wie für die leichte Shell- oder Isolier-Jacke, das Merino-Shirt oder die Teleskopstöcke. Das spart nicht nur Ressourcen, sondern ist auch gut für meine Ehe, weil ich so die Menge an Ausrüstung mittlerweile einigermaßen unter Kontrolle halte. In unserer kleinen Dachgeschosswohnung gab es nämlich kein Yoga- und Me-Time Zimmer für meine Frau, sondern einen ganzen Raum für mein tolles Outdoor-Spielzeug. Richtig spannend wurde es, als wir einen neuen Mitbewohner bekamen. Der hat direkt seinen Anspruch auf mein Spielzeugzimmer angemeldet und wollte dort, wo bisher meine Bikes standen, seine Wickelkommode haben und wo die Ski standen, seine Legokiste. Ganz schön frech. Das war der Zeitpunkt, an dem mir schlagartig bewusst wurde, dass sich jetzt etwas grundlegend ändern wird und ich mir eine neue Strategie überlegen muss. Entweder mehr Platz oder weniger Zeug. Am Ende wurde es mehr Platz, zum Glück, aber auch mehr Zeug, viel mehr. Denn aus einem Mitbewohner wurden zwei und so haben sich Helme, Ski, Schuhe, Jacken, Hosen, Stöcke, Rucksäcke, Räder und Trinkflaschen im Laufe der Zeit exponentiell vermehrt. Damit es nicht völlig aus dem Ruder läuft, blieb mir nichts anderes übrig, als mich ausrüstungstechnisch zu verschlanken. 

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Wie viel Ski braucht man wirklich? 

Seitdem gilt Mut zur Material-Lücke. Natürlich fände ich es cool einen leichten Ski mit 75 Millimeter Breite für die abendliche Afterwork-Skitour zu haben, um in Toni-Palzer-Renngeschwindigkeit die Piste hochzuflitzen. Aber wenn es mal so richtig fett runterballert, dann machen mir die dünnen Pommes keinen Spaß. 

Da hätte ich gerne bitteschön dicke Planken mit mindestens 110 Millimetern unter der Bindung, die schön aufschwimmen, damit ich im hüfttiefen Powder nicht absaufe. Aber wie viele von diesen Tagen erwische ich? Vielleicht zwei oder drei pro Saison. Und was mache ich mit breiten Latten, wenn es mal kein Pulver hat, wenn die Schneebedingungen wechselhaft sind, hart gefroren, windgepresst oder krustig verharscht? So, wie es ehrlicherweise ziemlich oft ist?

Werden die Touren schließlich noch länger, die Höhenmeter mehr und das Gelände alpiner, freut man sich sowieso über jeden Millimeter und jedes Gramm weniger unter den Füßen und der Aufstieg mit Harscheisen über gefrorene Flanken im Frühjahr fällt einem mit nicht ganz so breiten Ski noch dazu wesentlich leichter. Also müsste dafür noch ein drittes Paar Tourenski her, so um die 88 Millimeter breit.

Aber mal ehrlich, vom Invest und Platz, den man zum Lagern benötigt mal abgesehen, hätte ich vor jeder Tour die Qual der Wahl und müsste mich entscheiden. Nur was, wenn sich der vermeintliche Pulver als Bruchharsch herausstellt oder umgekehrt, und ich mich für den falschen Ski entschieden habe? Das würde mich ärgern und ein unzufriedenes Gefühl hinterlassen. Das Gefühl, dass es noch besser hätte sein können. Will ich das? Nein, nicht wirklich.

Also lieber doch nur ein Paar Ski. Denn am Ende des Tages geht es doch vielmehr um das Erlebnis in der Natur, darum, unterwegs mit Freunden zu sein und nicht um das in jeder Situation perfekte Equipment. Das Gefühl, sich den Berg Schritt für Schritt zu erkämpfen, dabei immer wieder seinen inneren Schweinehund zu überwinden, sich mit seinem Kopfkino auseinanderzusetzen und das großartige Gefühl von Stolz und Zufriedenheit, wenn man oben am Gipfel steht, es geschafft hat und den Ausblick und die Brotzeit mit netten Menschen teilen kann. Zum Abschluss die Abfahrt, für mich meistens der Höhepunkt, vor allem wenn die Schneebedingungen passen und es noch unverspurtes Gelände gibt. Die Ausrüstung stellt dann ehrlicherweise nur noch die Kirsche auf der Sahne dar.

Unsere 20 Lieblingsprodukte zum Skitourengehen 

Deswegen habe ich für euch 20 Produkte zusammen gesucht, die vielseitig einsetzbar sind und die euch bei allen Bedingungen den Spaß an der Skitour versüßen. 

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1.  ZAG UBAC 102

Die kleine Skischmiede Zag aus dem französischen Freeride Mekka Chamonix entwickelt all ihre Ski vor Ort im Zag Lab und lässt sie in Europa fertigen. Mit dem 2015 ins Leben gerufene Zag Green Programm versucht Zag möglichst nachhaltig zu produzieren. Konkret bedeutet das, zum Beispiel die Wege zwischen Materialhersteller und Produktionsstandort zu minimieren, möglichst recycelte Materialien einzusetzen und auf nachwachsende, pflanzliche Rohstoffe zu setzen, wie zum Beispiel beim verwendeten Harz. Die Ubac Linie ist für den Freetouring Einsatz konzipiert, sprich ist für Skitourengeher*innen, die vor allem für den Spaß am Bergabfahren hochlaufen. Dafür haben sie bergauf gerne einen möglichst leichten Ski am Fuß, der in der Abfahrt jedoch breit und aggressiv genug ist, um im Powder oder auch bei härteren Bedingungen richtig Spaß zu haben. Je nach persönlichem Gusto und Hauptverwendungszweck stehen insgesamt vier Modelle mit 89, 95, 102 und 114 Millimeter Breite unter der Bindung zur Auswahl.  Diejenigen, die eine Allroundwaffe suchen, die sowohl bei tiefem Powder als auch bei schwierigeren Schneebedingungen gut funktioniert, sollten sich den 719 Euro teuren Ubac 102 näher anschauen. Bei einer Skibreite von 102 Millimeter wiegt er bei einer Länge von 184 Zentimeter gerade einmal 3.180 Gramm. Mit einem Doppelrocker und einem Taper im Schaufelbereich ausgestattet, was die breiteste Stelle etwas nach hinten verlagert, schwimmt der Ski im weichen Schnee leicht auf und lässt sich auch bei niedrigeren Geschwindigkeiten einfach steuern. Bei schnellen, weiten Schwüngen oder härteren Bedingungen sorgt der mit Glasfasern und Carbon umhüllte Holzkern mit den hochwertigen ABS-Seitenwangen für die nötige Torsionssteifigkeit und Stabilität.

Passend dazu gibt es das 190 Euro teure Zag Ubac 102 Fell, das vom Fell-Spezialisten Pomoca stammt und zu 70 Prozent aus Mohair und zu 30 Prozent aus Nylon besteht. Dadurch ist es äußerst robust, gleitet ausgezeichnet und hat einen guten Grip.

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2. MARKER ALPINIST 12 PIN BINDUNG

Mit der Alpinist 12 hat der bayerische Bindungsspezialist Marker die leichte, aufstiegsorientierte Version der King Pin auf den Markt gebracht. Mit gerade einmal 245 Gramm und einem Z-Wert bis 12 kann man mit der Bindung auch in der Abfahrt ordentlich Gas geben. Bergauf steht eine leicht zu bedienende Steighilfe mit 0, 5 und 9 Grad zur Verfügung. Gegen einen Aufpreis von 60 Euro erhält man die 330 Euro teure Bindung auch mit Ski-Stoppern.

Outville_Skitourenprodukte_Salomon-SLab-Mtn

3. SALOMON S/LAB MNT 

Der Salomon S/LAB MTN gehört mit seinen knapp 1,6 Kilogramm eher zur Fraktion der leichteren Skitouren-Boots. Obwohl der 550 Euro teure Boot nur zwei Schnallen und einen breiten Powerstrap mit fein regulierbarer Metallschnalle besitzt, überrascht er mit einer sehr guten Abfahrtsperformance, auch bei großen Turns und hoher Geschwindigkeit. Die Schale mit sportlichem 120er Flex und 98 Millimeter Leisten sorgt in Verbindung mit dem individuell anpassbaren Innenschuh für eine optimale Kraftübertragung. Das sogenannte Surelock Carbon System ermöglicht einen einfachen Wechsel vom Aufstieg- in den Abfahrtsmodus und eine Schaftrotation von 47°. Dank der in die Sohle eingelassenen Inserts ist auch die Verwendung von Pin-Bindungen möglich.

Outville Skitouren Special_Black-Diamond Traverse Pro

4. BLACK DIAMOND TRAVERSE PRO TELESKOPSTÖCKE

Nicht die ultraleicht Variante, aber dafür robust, zuverlässig und mit gutem Preis-Leistungsverhältnis: der Traverse Pro von Black Diamond. Die innovativen Handschlaufen lösen bei Stürzen aus. Sorgenfreie Tree Runs sind also kein Problem. Schaumstoff unterhalb des Griffs erlaubt es bei langen Querungen oder in steilen Rinnen niedriger zu greifen, ohne die Länge zu verstellen. Preis: 90 Euro.

Outville Skitouren Special_Ortovox Haute Route 32

5. ORTOVOX HAUTE ROUTE 32 

Das Modell Haute Route zählt zu den absoluten Klassikern in der Ortovox Rucksack Kollektion. Die Neuauflage des 32 Liter fassenden Haute Route 32 ist ein technischer, vielseitig einsetzbarer Skitourenrucksack, der äußerst robust und dank sogenannter PU-Beschichtung auch stark wasserabweisend ist. Das sogenannte O-Flex-2 Rückensystem mit ergonomischer Passform und einem S-förmigen Stabilisator, der das Gewicht ausgewogen zwischen Hüfte und Schultern verteilt, sorgt für einen sehr guten Sitz am Rücken. Der breite Hüftgurt mit einer kleinen, integrierten Reißverschlusstasche, schließt innen direkt am Rückensystem an, so dass er satt an der Hüfte aufliegt, das Gewicht über den ganzen Körper verteilt und die Schultern entlastet. Mit seinem 32 Liter Volumen ist der 170 Euro teure Haute Route 32 im wahrsten Sinn des Wortes ein Packesel und eignet sich für Tagestouren genauso wie für Mehrtagestouren. Das geräumige Hauptfach ist sowohl von oben als auch vom Rücken her zugänglich, sodass alle verstauten Gegenstände schnell bei der Hand sind. Die Notfallausrüstung wie Schaufel und Sonde findet im separaten Sicherheitsfach Platz und ist durch eine große Reißverschlussöffnung schnell und einfach zugänglich. Für den ganzen Kram, den man so mit auf Tour nimmt, wie Seil, Steigeisen, Eispickel, Helm, Ski und Snowboard gibt es passende Befestigungsmöglichkeiten. Ebenso ist der 1.340 Gramm leichte Rucksack für die Aufnahme von Trinksystemen ausgerüstet.

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6. MAMMUT BARRYVOX 

Über vier Jahre lang entwickelten die Schweizer*innen von Mammut zusammen mit Psycholog*innen die aktuelle Gerätegeneration. Ziel war es die Bedienung intuitiver und damit einfacher zu gestalten, auf unnötige Funktionen zu verzichten, damit im Notfall Verschüttete möglichst schnell und sicher lokalisiert werden können. Das Barryvox ist wie alle modernen Lawinenverschüttetensuchgeräte ein digitales Drei-Antennen Gerät. Es verfügt über eine große Empfangsreichweite und effektive Suchstreifenbreite von je 70 Meter, wodurch es zu den leistungsfähigsten LVS-Geräten auf dem Markt zählt. Bei der Suche hilft sowohl ein akustisches Signal, als auch eine klare Anzeige auf dem Display, die Richtung, Distanz und die Anzahl der Verschütteten angibt. Wird ein*e Verschüttete*r gefunden und markiert, kann sofort die Suche nach der*dem nächsten begonnen werden. Das spart Zeit und Kraft, die wichtig für das Ausgraben ist. Eine automatische Sendeumschaltung wechselt von selbst vom Such- in den Sende-Modus, sollte sich die*der Retter*in vier Minuten lang nicht bewegen. Das Gerät geht in diesem Fall von einer Nachlawine aus. Das 300 Euro teure Barryvox ist updatefähig und kann immer auf den neuesten Stand der Software-Technik gebracht werden. 

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7. MAMMUT ALUGATOR 3.0 HOE

Mit der 820 Gramm schweren und 90 Euro teuren Alugator 3.0 Hoe hat der schweizer Bergsportausrüster Mammut eine äußerst robuste Lawinenschaufel aus gehärtetem Aluminium im Sortiment. Durch die variable Stielposition kann die Schaufel auch als 90 Grad Hacke verwendet werden, um somit schnell und effektiv Schnee abzuräumen. Mammut ist der erste Hersteller, dessen komplettes Schaufelsortiment der UIAA Norm für Lawinenschaufeln entspricht. Sie schreibt eine Schaufelblattgrösse von mindestens 500 Quadratzentimeter und eine Schaufellänge von mindestens 75 Zentimeter vor Damit soll sichergestellt werden, im Ernstfall möglichst effektiv schaufeln zu können. Dabei hilft auch der ergonomisch geformte D-Griff und der 90 Zentimeter lange, ovale Teleskopstiel mit integrierter Griffzone. Praktisch ist der gerade Schaufelblattrücken zum Abstechen von Schneeprofilen. 

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8. MAMMUT PROBE 280 SPEED LOCK

Komplettiert wird jede Lawinenausrüstung durch die Lawinensonde, die genauso unverzichtbar ist wie ein LVS-Gerät und eine Schaufel. Die 75 Euro teure Probe 280 Speed Lock von Mammut ist mit 280 Gramm eine relativ leichte, kompakt zu verstauende Sonde aus langlebigen Aluminium. Das neu entwickelte, handschuhtaugliche Speed Lock System sorgt für maximalen Komfort beim Arretieren der 280 Zentimeter langen Sonde, die zusammengeklappt 45 Zentimeter misst.

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9. ORTOVOX BIVY BIWAKSACK

Der Biwaksack gehört wie die Notfallausrüstung Pieps, Schaufel und Sonde in jeden Skitourenrucksack, egal ob man eine Tagesskitour unternimmt oder auf eine mehrtägige Ski-Durchquerung geht. Im Notfall liefert der 280 Gramm leichte, wasser- und schmutzabweisende sowie winddichte Biwaksack Bivy von Ortovox lebenswichtigen Schutz vor Wind und Wetter. Die Ein-Personen-Version ist für 60 Euro und die für zwei Personen für 80 Euro erhältlich.

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10. YETI RAMBLER 26 OZ

Die hochwertige, doppelwandige Edelstahltrinkflasche Rambler 26 Oz der amerikanischen Kultmarke Yeti hält auf Tour den Temperaturstatus der eingefüllten Getränke aufrecht – egal ob heiß oder kalt. Die äußerst robuste Flasche mit 769 Milliliter Fassungsvermögen kostet 45 Euro und ist in 13 verschiedenen Farben erhältlich. Gegen Aufpreis gibt es verschiedene Trinkaufsätze.

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11. ORTOVOX 185 ROCK‘N‘WOOL BASELAYER 

Die 185 Rock'n'Wool Baselayer von Ortovox werden zu 100 Prozent aus tasmanischer Merinowolle gefertigt, sind atmungsaktiv und auf natürliche Weise geruchshemmend. Merinowolle ist nicht nur von Natur aus zu 100 Prozent ökologisch und daher besonders nachhaltig, sondern bei Ortovox stammt sie auch von Farmen, die sich artgerechter Tierhaltung verpflichten und daraufhin regelmäßig kontrolliert werden. Fürs Rock'n'Wool Baselayer spinnt Ortovox die Wolle extrem fein, da sich ein geringer Faserdurchmesser auf der Haut weich und angenehm anfühlt. Das Long Sleeve Shirt für Frauen und Männer wird für 100 Euro angeboten und die dazu passende, knielange Short Pants für 80 Euro.

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12. ORTOVOX PIZ BOÈ UND LAVARELLA VEST

Mit der 200 Euro teuren Piz Boè für Männer und der Lavarella Vest für Frauen bietet das bayerische Bergsportunternehmen Ortovox eine mit 248 Gramm leichte und klein verpackbare Isolierweste mit Kapuze an, die dank Swisswool-Füllung bei kühlen Temperaturen im Aufstieg den Körper wärmt und gegen Wind schützt. Dafür sorgt das strapazierfähige und winddichte Außenmaterial. Elastische Stretch-Einsätze am Rücken aus sogenanntem Merino Naturetec Light sorgen für gute Atmungsaktivität. Zwei Einschub- und eine Brusttasche nehmen vom Müsliriegel bis hin zum Smartphone alle kleinen und auch größeren Gegenstände auf, die man auf Tour gerne griffbereit hat.

Outville Skitouren Special_Arcteryx Atom LT Hoody

13. ARCTERYX ATOM HOODY LT

Leicht, warm und funktionell: Egal ob als isolierende Zwischenlage oder als Außenschicht, egal ob für Kletter*innen, Wander*innen, Skifahrer*innen oder Fahrradpendler*innen – die Atom Hoody LT Jacke von Arc'teryx ist stretchy, atmungsaktiv, isolierend, wasserabweisend und stark windabweisend. Dank ihrer synthetischen Isolierung aus fein verästelten Polyesterfasern speichert sie auch bei Nässe noch Wärme und behält selbst nach jahrelangem Ein- und Auspacken ihre Bauschkraft. Pflegeleicht und robust ist sie im Vergleich zur Daunenkonkurrenz nicht nur wegen der Synthetikisolierung, sondern auch wegen des weichen und dennoch wasserabweisenden und sehr robusten Obermaterials. Seitliche Belüftungseinsätze aus stretchigem Fleece ermöglichen maximale Bewegungsfreiheit. Die verstellbare Kapuze ist ebenfalls isoliert. Als Stauraum stehen zwei Reißverschlusstaschen an der Front und eine innen zur Verfügung. LT steht für light und kennzeichnet die leichteren Modelle der Atom Serie von Arc'teryx. Mit 320 Gramm bringt die Jacke dementsprechend wenig Gewicht auf die Waage. Die Jacke ist aus Materialien gefertigt, die dem bluesign Nachhaltigkeitsstandard entsprechen und der Futterstoff wurde mit dem wassersparenden, sogenannten Dope Dye Verfahren gefärbt. Für 250 Euro ist sie in acht Farben für Frauen und in zehn Farben für Männer erhältlich. Aus der Atom Serie gibt es zudem Modelle ohne Kapuze und Westen.

Outville Skitouren Special_Maloja KlausM Shell Jacke

14. MALOJA KLAUSM.

Die 650 Euro teure Maloja KlausM. 3-Lagen Shell Jacke ist aus dem leichten und zugleich robusten Gore-Tex Pro Laminat gefertigt. Sie ist atmungsaktiv, wind- und wasserdicht und eignet sich fürs Freeriden genauso wie fürs Tourengehen. Dank des cleanen Designs lässt sich die länger geschnittene Shell Jacke auch im Alltag gut tragen. Große Belüftungsreißverschlüsse im Unterarm- und Achselbereich sorgen während des Aufstiegs für ausreichend Durchlüftung. Zwei große, aufgesetzte Taschen schlucken auch größere Gegenstände, die schnell verstaut sein wollen. Zusätzlich hat die Jacke eine Innentasche und eine kleine Skipasstasche am Unterarm. Der integrierte Schneefang kann an Pistentagen auch herausgenommen werden. Die Kapuze mit festem Mützenschirm ist zweifach verstellbar, lässt sich somit individuell anpassen und passt auch über einen Helm. Dank des geringen Packmaßes lässt sich die Jacke im Aufstieg auch im Rucksack verstauen. Alle verwendeten Reißverschlüsse sind wasserfest und alle Nähte verklebt.

Outville Skitouren Special_Maloja AndrinM Shell Hose

15. MALOJA ANDRINM.

Passend zur KlausM Jacke gibt es die 580 Euro teure Maloja AndrinM Latzhose, gefertigt aus dem 3-lagigen Gore-Tex Pro Laminat, das äußerst atmungsaktiv und zugleich vollständig wind- und wasserdicht ist. Die Shell Hose lässt sich in der Taille durch Klettverschlüsse individuell anpassen. Sie besitzt zudem Gürtelschlaufen, für den Fall, dass man die Hose ohne den abzippbaren Latz inklusive Hosenträgern mit einem Gürtel tragen möchte. Seitliche Ventilationsöffnungen an den Oberschenkeln sorgen für ausreichend Belüftung im Aufstieg. Kleinere Gegenstände finden in den beiden Reißverschlusstaschen an den Oberschenkeln Platz. In die Beinabschlüsse integrierte Gamaschen verhindern das Eindringen von Schnee und der Skikantenschutz tut was sein Name verspricht. Das Pendant für Damen heißt MaleachiM und ist für 575 Euro erhältlich.

Outville Skitouren Special_Arcteryx Banner Beanie

16. ARCTERYX BANNER BEANIE

Der kuschelig warme Bommel Beanie von Arcteryx aus einem Woll-Acryl-Mix kostet 30 Euro und ist in drei Farben erhältlich.

Outville Skitouren Special_Hestra Leather Fall Line

17. HESTRA LEATHER FALL LINE

Eine wasserfeste Oberfläche aus imprägniertem Rindsleder in Verbindung mit dem weichen, schnell trocknenden Innenmaterial aus Polyester machen den Leather Fall Line von Hestra zu einem komfortablen und robusten Handschmeichler. Der 140 Euro teure Handschuh verfügt über ein eng anliegendes Neoprenbündchen mit sogenanntem Velcroverschluss und hat einen guten Grip am Stock.

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18. STANCE STAR FADE 

Wohlig wolliges Fußkleid mit Kompression von der amerikanischen Socken-Kultmarke Stance, entwickelt fürs Skifahren und Tourengehen. Preis für die Funktionssocke Star Fade: 24 Euro.

Outville Skitouren Special_Sweet Protection Switcher MIPS Helm

19. SWEET PROTECTION SWITCHER MIPS 

Das neue Helm Modell Switcher der norwegischen Marke Sweet Protection ist ein vielseitiger All-Mountain-Helm, der mit einhändig verstellbaren Lüftungsschlitzen sehr gut belüftet und mit der MIPs-Technologie ausgestattet ist, die beim Aufprall die Rotationskräfte auf das Gehirn reduziert. Der 580 Gramm schwere und 250 Euro teure Helm verfügt über einen leicht zu bedienenden, magnetischen Kinnverschluss und lässt sich dank Drehregler optimal an den Kopf anpassen, so dass der Helm sicher und fest sitzt.

Outville Skitouren Special_Smith IO Mag Skibrille

20. SMITH I/O MAG GOGGLE

Die I/O Mag ChromaPOP Goggle von Smith vereint Style mit Tragekomfort und einem unschlagbar einfachen Scheibenwechselsystem. Der zu beiden Seiten einrastende Mechanismus reduziert den Vorgang auf eine Handbewegung und man kann jederzeit schnell auf die sich verändernden Lichtverhältnisse reagieren. Die rahmenlose Konstruktion der 240 Euro teuren Skibrille mit sphärischer, gegen Beschlagen beschichteter Doppelscheibe sorgt für dauerhaft klare Sicht und ein maximal großes Sichtfeld.

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