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Unsere 20 Lieblingsprodukte für Skitouren

Skitourengehen boomt und genau wie die Zahl der Fans des Sports wächst, wächst auch das Ausrüstungssortiment. Dabei den Überblick zu behalten und das für sich passende Equipment zu finden wird immer schwieriger. Wir von Outville stellen 20 unserer Lieblingsprodukte vor – vom Ski bis zur isolierten Trinkflasche.

Skitourengehen boomt. Es hat sein Nischendasein verlassen und sich zu einer Trendsportart entwickelt. Gab es früher einfach nur Skitouren, so findet man heute die unterschiedlichsten Spielarten: Pistentouren, aufstiegsorientierte Skitouren auf Geschwindigkeit, abfahrtsorientiertes Freetouren, und schließlich klassische, stinknormale Skitouren, bei denen man sowohl möglichst leicht und komfortabel bergauf kommt, aber auch bergab seinen Spaß hat. Je nach Spielart sind die Bedürfnisse und dementsprechend die Anforderungen an die Ausrüstung unterschiedlich. Die Folge: Es hat sich ein kaum mehr überblickbares Produktsortiment entwickelt, das den Normalo schlichtweg überfordert. 

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Ein ganzes Zimmer für die Outdoor-Ausrüstung 

Auch wenn ich zugegebenermaßen selbst mal ein mittelgroßer Material-Fetischist war und zu einem kleinen Teil noch immer bin, so habe ich Gefallen an Produkten gefunden, die man möglichst vielfältig einsetzen kann. Das gilt fürs Gravelbike genauso wie für die leichte Shell- oder Isolier-Jacke, das Merino-Shirt oder die Teleskopstöcke. Das spart nicht nur Ressourcen, sondern ist auch gut für meine Ehe, weil ich so die Menge an Ausrüstung mittlerweile einigermaßen unter Kontrolle halte. In unserer kleinen Dachgeschosswohnung gab es nämlich kein Yoga- und Me-Time Zimmer für meine Frau, sondern einen ganzen Raum für mein tolles Outdoor-Spielzeug. Richtig spannend wurde es, als wir einen neuen Mitbewohner bekamen. Der hat direkt seinen Anspruch auf mein Spielzeugzimmer angemeldet und wollte dort, wo bisher meine Bikes standen, seine Wickelkommode haben und wo die Ski standen, SEINE Spielzeuge. Ganz schön frech. Aber das war der Zeitpunkt, an dem mir schlagartig bewusst wurde, dass sich jetzt etwas grundlegend ändern wird und ich mir eine neue Strategie überlegen muss. Entweder mehr Platz oder weniger Zeug. Am Ende wurde es mehr Platz, zum Glück, aber auch mehr Zeug, viel mehr. Denn aus einem Mitbewohner wurden zwei und so haben sich Helme, Ski, Schuhe, Jacken, Hosen, Stöcke, Rucksäcke, Räder und Trinkflaschen im Laufe der Zeit exponentiell vermehrt. Damit es nicht völlig aus dem Ruder läuft, blieb mir nichts anderes übrig, als mich ausrüstungstechnisch zu verschlanken. 

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Wie viel Ski braucht man wirklich? 

Seitdem gilt Mut zur Material-Lücke. Natürlich fände ich es cool einen leichten Ski mit 75 Millimeter Breite für die abendliche Afterwork-Skitour zu haben, um in Toni-Palzer-Skitourenrenngeschwindigkeit die Piste hochzuflitzen. Aber wenn es mal so richtig fett runterballert, dann machen mir die dünnen Pommes keinen Spaß. 

Da hätte ich gerne bitteschön dicke Planken mit mindestens 110 Millimetern unter der Bindung, die schön aufschwimmen, damit ich im hüfttiefen Powder nicht absaufe. Aber wie viele von diesen Tagen erwische ich? Vielleicht zwei oder drei pro Saison. Und was mache ich mit breiten Latten, wenn es mal kein Pulver hat, wenn die Schneebedingungen wechselhaft sind, hart gefroren, windgepresst oder krustig verharscht? So, wie es ehrlicherweise ziemlich oft ist?

Werden die Touren schließlich noch länger, die Höhenmeter mehr und das Gelände alpiner, freut man sich sowieso über jeden Millimeter und jedes Gramm weniger unter den Füßen und der Aufstieg mit Harscheisen über gefrorene Flanken im Frühjahr fällt einem mit nicht ganz so breiten Ski noch dazu wesentlich leichter. Also müsste dafür noch ein drittes Paar Tourenski her, so um die 88 Millimeter breit.

Aber mal ehrlich, vom Invest und Platz, den man zum Lagern benötigt mal abgesehen, hätte ich vor jeder Tour die Qual der Wahl und müsste mich entscheiden. Nur was, wenn sich der vermeintlich geplante Pulver als Bruchharsch herausstellt oder umgekehrt, und ich mich für den falschen Ski entschieden habe? Das würde mich ärgern und ein unzufriedenes Gefühl hinterlassen. Das Gefühl, dass es noch besser hätte sein können. Will ich das? Nein, nicht wirklich.

Also lieber doch nur ein Paar Ski. Denn am Ende des Tages geht es doch vielmehr um das Erlebnis in der Natur, darum, unterwegs mit Freunden zu sein und nicht um das in jeder Situation perfekte Equipment. Das Gefühl, sich den Berg Schritt für Schritt zu erkämpfen, dabei immer wieder seinen inneren Schweinehund zu überwinden, sich mit seinem Kopfkino auseinanderzusetzen und das großartige Gefühl von Stolz und Zufriedenheit, wenn man oben am Gipfel steht, es geschafft hat und den Ausblick und die Brotzeit mit netten Menschen teilen kann. Zum Abschluss die Abfahrt, für mich meistens der Höhepunkt, vor allem wenn die Schneebedingungen passen und es noch unverspurtes Gelände gibt. Die Ausrüstung stellt dann ehrlicherweise nur noch die Kirsche auf der Sahne dar.

Unsere 20 Lieblingsprodukte zum Skitourengehen 

Deswegen habe ich für euch 20 Produkte zusammen gesucht, die vielseitig einsetzbar sind und die euch bei allen Bedingungen den Spaß an der Skitour versüßen. 

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1.  VÖLKL VTA 98

Der VTA 98 ist die eierlegende Wollmilchsau in der Skitourenpalette des bayerischen Ski Herstellers Völkl. Mit seinen 98 Millimetern unter der Bindung ist der 1.430 Gramm leichte Tourenski mit Holzkern ausreichend breit, wenn es mal mehr Powder hat aber immer noch schmal genug, um auch bei schwierigen Bedingungen im alpinen Gelände gut bergauf wie bergab zu kommen. Der 650 Euro teure Ski bietet traumhaften Auftrieb in weicherem Schnee und eine gute Abfahrtsperformance bei wechselhaften Bedingungen. Das Topsheet verhindert, dass Schnee und Eis auf dem Ski festfrieren und reduziert somit das Gewicht beim Aufstieg. Praktisch sind die dazu passenden 130 Euro teuren Mohair VTA 98 Felle von Völkl, die aus einem langlebigen und gut gleitenden Materialmix bestehen und einfach an der Skispitze eingeklickt werden.

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2. MARKER ALPINIST 12 PIN BINDUNG

Mit der Alpinist 12 hat der bayerische Bindungsspezialist Marker die leichte, aufstiegsorientierte Version der King Pin auf den Markt gebracht. Mit gerade einmal 245 Gramm und einem Z-Wert bis 12 kann man mit der Bindung auch in der Abfahrt ordentlich Gas geben. Bergauf steht eine leicht zu bedienende Steighilfe mit 0, 5 und 9 Grad zur Verfügung. Gegen einen Aufpreis von 60 Euro erhält man die 330 Euro teure Bindung auch mit Ski-Stoppern.

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3. SALOMON S/LAB MNT 

Der Salomon S/LAB MTN gehört mit seinen knapp 1,6 Kilogramm eher zur Fraktion der leichteren Skitouren-Boots. Obwohl der 550 Euro teure Boot nur zwei Schnallen und einen breiten Powerstrap mit fein regulierbarer Metallschnalle besitzt, überrascht er mit einer sehr guten Abfahrtsperformance, auch bei großen Turns und hoher Geschwindigkeit. Die Schale mit sportlichem 120er Flex und 98 Millimeter Leisten sorgt in Verbindung mit dem individuell anpassbaren Innenschuh für eine optimale Kraftübertragung. Das sogenannte Surelock Carbon System ermöglicht einen einfachen Wechsel vom Aufstieg- in den Abfahrtsmodus und eine Schaftrotation von 47°. Dank der in die Sohle eingelassenen Inserts ist auch die Verwendung von Pin-Bindungen möglich.

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4. BLACK DIAMOND TRAVERSE PRO TELESKOPSTÖCKE

Nicht die ultraleicht Variante, aber dafür robust, zuverlässig und mit gutem Preis-Leistungsverhältnis: der Traverse Pro von Black Diamond. Die innovativen Handschlaufen lösen bei Stürzen aus. Sorgenfreie Tree Runs sind also kein Problem. Schaumstoff unterhalb des Griffs erlaubt es bei langen Querungen oder in steilen Rinnen niedriger zu greifen, ohne die Länge zu verstellen. Preis: 90 Euro.

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5. ORTOVOX ASCENT 30 AVABAG 

Der Skitourenrucksack Ascent 30 Avabag von Ortovox ist mit 1.860 Gramm (ohne Kartusche) und 30 Liter Fassungsvermögen ein ausgesprochen leichter Airbag-Rucksack, in dem von der Wechselwäsche bis zur Brotzeit alles Platz findet. Er verfügt über alle Features wie Pickel-, Stock- und Skibefestigung, Seilfixierung, Trinksystemvorbereitung, Alu-Sicherheitsschnalle am Hüftgurt, Sicherheitsbeinschlaufe sowie ein abnehmbares Helmnetz. Für Schaufel und Sonde gibt es Platz in einem separaten Reißverschlussfach, auf das man im Notfall schnell Zugriff hat. 

Für einen hohen Tragekomfort bei dem 700 Euro teuren Skitourenrucksack sorgt das geschäumte 3D-Rückensystem in Verbindung mit dem breiten Hüftgurt. Für all diejenigen, die sich noch nicht ganz sicher sind, ob sie einen Airbag-Rucksack tatsächlich benötigen oder denen die Anschaffungskosten auf einmal zu hoch sind, gibt es für 240 Euro den Avabag Ascent 30 auch ohne Airbag-Einheit. Diese kann später für 500 Euro nachgerüstet werden. Praktisch ist auch, dass die Avabag-Einheit mit allen Avabag-Rücksäcken kompatibel ist. Man kauft also ein System, das man mit unterschiedlich großen Rucksäcken von Ortovox kombinieren kann.

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6. PIEPS MICRO BT 

Das 300 Euro teure Lawinenverschüttetensuchgerät PIEPS MICRO BT ist das derzeit kleinste, mit 150 Gramm leichteste und nach Unternehmensangaben auch intuitivste Gerät auf dem Markt. Es schaltet nicht nur, wie andere Geräte auch, automatisch vom Such- in den Sendemodus, wenn es eine bestimmte Zeit nicht bewegt wird und deshalb von einer Verschüttung durch eine Nachlawine ausgegangen werden kann, sondern hat auch als erstes LVS-Gerät überhaupt einen Lichtsensor. Dieser erkennt, wenn das Gerät aus der Halterung genommen wird und schaltet dann automatisch vom Sende- in den Suchmodus. Kein Umlegen eines Schalters oder Drücken eines Knopfes – im Ernstfall spart das viel Zeit. Wenn der PIEPS MICRO BT den ersten Kontakt zum LVS des Verschütteten findet, vibriert er. Der Suchende kann sich also während der Grobsuche darauf konzentrieren, den Lawinenkegel nach visuellen Hinweisen auf den Verschütteten abzusuchen und muss nicht aufs Display schauen.

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7. IPROBE II – DIE INTELLIGENTE SONDE

Kommt zusätzlich zum PIEPS MICRO die Sonde iPROBE II zum Einsatz, können weitere Fehler vermieden werden: Die Spitze der elektronischen Sonde mit integriertem Empfänger lokalisiert jedes LVS-Gerät und zeigt Treffer sowohl optisch als auch akustisch an. Man muss sich also nicht mehr auf sein mehr oder minder trainiertes Gefühl verlassen, um zu entscheiden, ob die Sonde wirklich einen Menschen, Skischuh oder Helm trifft oder doch nur einen Stein oder Grasbüschel. Laut Unternehmensangaben reduziert die iPROBE II die Dauer für Fein- und Punktsuche durch diese Funktion um 60 Prozent.

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8. PIEPS SHOVEL C660

Die leichte und gleichzeitig robuste Lawinenschaufel Shovel C660 von Pieps ist mit einem Teleskopstiel und ergonomischen C-Griff ausgestattet und verfügt über funktionelle Details wie die Rettungsschlitten- und Hackfunktion sowie einen integrierten Flaschenöffner. Der Preis: 70 Euro.

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9. ORTOVOX BIVY BIWAKSACK

Der Biwaksack gehört wie die Notfallausrüstung Pieps, Schaufel und Sonde in jeden Skitourenrucksack, egal ob man eine Tagesskitour unternimmt oder auf eine mehrtägige Ski-Durchquerung geht. Im Notfall liefert der 280 Gramm leichte, wasser- und schmutzabweisende sowie winddichte Biwaksack Bivy von Ortovox lebenswichtigen Schutz vor Wind und Wetter. Die Ein-Personen-Version ist für 60 Euro und die für zwei Personen für 80 Euro erhältlich.

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10. MIZU V8 THERMOFLASCHE

Die Mizu V8 Isolierflasche aus Edelstahl eignet sich vom warmen Tee bis zur kühlen Energiebrause sowohl für alle warmen als auch kalten Flüssigkeiten. Für 40 Euro ist die robuste Thermosflasche mit 750 Milliliter Fassungsvermögen erhältlich.

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11. ORTOVOX 185 ROCK‘N‘WOOL BASELAYER 

Die 185 Rock'n'Wool Baselayer von Ortovox werden zu 100 Prozent aus tasmanischer Merinowolle gefertigt, sind atmungsaktiv und auf natürliche Weise geruchshemmend. Merinowolle ist nicht nur von Natur aus zu 100 Prozent ökologisch und daher besonders nachhaltig, sondern bei Ortovox stammt sie auch von Farmen, die sich artgerechter Tierhaltung verpflichten und daraufhin regelmäßig kontrolliert werden. Fürs Rock'n'Wool Baselayer spinnt Ortovox die Wolle extrem fein, da sich ein geringer Faserdurchmesser auf der Haut weich und angenehm anfühlt. Das Long Sleeve Shirt für Frauen und Männer wird für 100 Euro angeboten und die dazu passende, knielange Short Pants für 80 Euro.

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12. ORTOVOX PIZ BOÈ UND LAVARELLA VEST

Mit der 200 Euro teuren Piz Boè für Männer und der Lavarella Vest für Frauen bietet das bayerische Bergsportunternehmen Ortovox eine mit 248 Gramm leichte und klein verpackbare Isolierweste mit Kapuze an, die dank Swisswool-Füllung bei kühlen Temperaturen im Aufstieg den Körper wärmt und gegen Wind schützt. Dafür sorgt das strapazierfähige und winddichte Außenmaterial. Elastische Stretch-Einsätze am Rücken aus sogenanntem Merino Naturetec Light sorgen für gute Atmungsaktivität. Zwei Einschub- und eine Brusttasche nehmen vom Müsliriegel bis hin zum Smartphone alle kleinen und auch größeren Gegenstände auf, die man auf Tour gerne griffbereit hat. 

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13. MALOJA SAMUELM. UND HAGARM. ISOLIERJACKE

Die Outdoormarke Maloja ist nicht nur bekannt für ihr eigenständiges Design, sondern auch für ihren nachhaltigen Ansatz bei der Produktentwicklung. Bei den beiden leichten und klein verpackbaren Primaloft Isolierjacken SamuelM. (Männer) und HagarM. (Frauen) fertigen die Chiemgauer die Kapuze sowie den kompletten Schulter- und Brustbereich aus atmungsaktiven, wasserabweisenden und winddichten 2-Lagen-Gore-Tex-Windstopper-Material. Dadurch eignen sich die 250 Euro teuren Jacken nicht nur als wärmende Isolierschicht unter der Shell Jacke, sondern können auch ohne Hardshell getragen werden. 

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14. ELEVENATE BACKSIDE JACKET UND PANT 

Die 480 Euro teure Backside Jacket der kleinen Skibekleidungsmarke Elevenate aus dem schwedischen Are wird zu 60 Prozent aus recyceltem Materialien hergestellt. Das 3-Lagen-Laminat der etwas länger geschnittenen Freeride- und Skitouren-Shell-Jacke ist atmungsaktiv, wind- und wasserdicht, verfügt über Belüftungsreißverschlüsse unter den Armen, einen herauszippbaren Schneefang, diverse Taschen zum Verstauen von Handy, Goggles und Co. sowie eine helmtaugliche Kapuze. Passend dazu gibt es die 390 Euro teure, 3-lagige Backside Pant mit seitlichen Belüftungsreißverschlüssen, großen Cargo-Fronttaschen, einer separaten Tasche für das LVS-Gerät und Skikantenschutz. Jacke und Hose gibt es jeweils als Frauen- und Herren-Modell.

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15. ORTOVOX PRO HEADBAND

Für den Aufstieg eignet sich ein Stirnband wie das Ortovox Pro Headband recht gut, da entstehende Hitze entweichen kann und Ohren und Stirn trotzdem geschützt sind. Außen kommt bei dem 35 Euro teuren Stirnband reine Merinowolle zum Einsatz, während innen ein Materialmix aus Merinowolle, Modal und Polyamid die Feuchtigkeit reguliert.

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16. HESTRA ARMY LEATHER ABISKO

In Sachen Qualität und Passform überzeugen die Handschuhe von Hestra seit über 80 Jahren. Der 125 Euro teure Army Leather Abisko kommt mit einem durchdachten Materialmix um die Ecke: Im Handrückenbereich kommt ein Baumwoll-Kunstfasermix zum Einsatz, das mit Wachs beschichtet und so wind- und wasserdicht ist. An den Fingern sowie der Handfläche wird Ziegenleder verarbeitet, welches nicht nur wind- und wasserdicht ist, sondern auch extrem widerstandsfähig und einen sehr guten Grip am Stock bietet. Ein weiches Innenfutter aus reiner Wolle sorgt für angenehmen Tragekomfort und wohlige Wärme. Dank des Klettverschlussbands lässt sich das Bündchen optimal an das Handgelenk anpassen, so dass Kälte und Schnee draußen bleiben.

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17. STANCE STAR FADE 

Wohlig wolliges Fußkleid mit Kompression von der amerikanischen Socken-Kultmarke Stance, entwickelt fürs Skifahren und Tourengehen. Preis für die Funktionssocke Star Fade: 24 Euro.

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18. SWEET PROTECTION SWITCHER MIPS 

Das neue Helm Modell Switcher der norwegischen Marke Sweet Protection ist ein vielseitiger All-Mountain-Helm, der mit einhändig verstellbaren Lüftungsschlitzen sehr gut belüftet und mit der MIPs-Technologie ausgestattet ist, die beim Aufprall die Rotationskräfte auf das Gehirn reduziert. Der 580 Gramm schwere und 250 Euro teure Helm verfügt über einen leicht zu bedienenden, magnetischen Kinnverschluss und lässt sich dank Drehregler optimal an den Kopf anpassen, so dass der Helm sicher und fest sitzt.

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19. SMITH I/O MAG GOGGLE

Die I/O Mag ChromaPOP Goggle von Smith vereint Style mit Tragekomfort und einem unschlagbar einfachen Scheibenwechselsystem. Der zu beiden Seiten einrastende Mechanismus reduziert den Vorgang auf eine Handbewegung und man kann jederzeit schnell auf die sich verändernden Lichtverhältnisse reagieren. Die rahmenlose Konstruktion der 240 Euro teuren Skibrille mit sphärischer, gegen Beschlagen beschichteter Doppelscheibe sorgt für dauerhaft klare Sicht und ein maximal großes Sichtfeld.

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20. HARD BAR

Biologische und fair hergestellte Zutaten, möglichst von kleinen Kooperativen und soweit wie möglich umweltfreundlich verpackt. On top pflanzt Hard Bar für jeden verkauften Energieriegel einen Baum und reduziert dadurch den CO2-Fußabruck. Gegründet wurde die nachhaltige Energieriegelmarke von den zwei begeisterten Alpinisten und Freeridern Mark Sears und Morgen Salen in Chamonix, wo sie in ihrer kleinen Küche angefangen haben für sich selbst Riegel zu backen, die schmecken, Energie liefern und bei Kälte nicht sofort gefrieren. Mittlerweile führen sie sechs Geschmacksrichtungen in ihrem Sortiment, von Apfelkuchen bis Gingerbread. Die Kiste mit 22 Riegeln, gemischt oder mit einem Geschmack, gibt es für 23 Euro. 

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