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Was Räuber Hotzenplotz mit Dynafit zu tun hat

Wenn Eltern mit ihren Kids Skitour gehen, dann brauchen sie eine ordentliche Portion Geduld, eine relaxte Grundeinstellung und spannende Geschichten im Portfolio. Aber auch die richtigen Produkte können helfen, damit die gemeinsame Familien-Tour nicht zur Tortur wird. Christian Wander, Vater zweier Söhne, erklärt worauf es ankommt.
Text & FotosChristian Wander

„Papa, kannst du mir eine Geschichte erzählen?“, tönt es von schräg vorne als ich gerade in meine Bindung einsteige, nachdem ich dreimal Felle aufgezogen, dreimal Skischuhe angezogen, zweimal beim Einsteigen in die Bindung geholfen, dreimal Stöcke auf die richtige Höhe eingestellt, Brotzeit, Trinkflasche, Wechselhandschuhe, Helme und Goggles in und an meinem Rucksack verstaut habe. „Ja klar“, antworte ich. „Wie wärs mal wieder mit einer Räuber Hotzenplotz Geschichte, eine die im Winter spielt?“ „Oh ja, cool!“, schallt es zurück. 

Aufgepackt wie ein Sherpa setze ich mich in Bewegung und der Rest, meine zwei Söhne und meine Frau, ebenso. Schon nach 200 Meter trennt sich unsere Vierermannschaft in zwei Gruppen auf: In die Räuber Hotzenplotz und die Stadt Land Fluss Gruppe. Meine Frau leitet die schnellere Stadt Land Fluss Crew, der sich unser elfjähriger Sohn Paul anschließt, während ich die gechillte Räuber Hotzenplotz Gang zusammen mit unserem achtjährigen Sohn Lorenz anführe. In Zeitlupe schleichen wir auf unseren Ski den Berg hinauf und kassieren den ein oder anderen Schmunzelblick, ob unserer ausschmückenden Räubergeschichte. Denn es ist nicht so, dass ich einfach die Geschichte erzählen darf. Nein, ganz und gar nicht. Lorenz bringt sich mit kreativen Ideen ein und will den Storyverlauf mitgestalten. Dafür bleibt er gefühlt 100 Mal stehen, nicht eingerechnet all die Trink-, Verschnauf-, Pipi- und Müsliriegelstopps. Aber hey, nach zwei Stunden haben wir die 430 Höhenmeter geschafft. Und, das Beste dabei, es gab kein einziges Mal ein Genöle oder Gemaule. Die Einzigen, die sich beschweren, als wir oben vergnügt ob unserer großartigen Geschichte ankommen, ist die Stadt Land Fluss Crew, weil sie fast eine Stunde auf uns im kalten Schatten warten mussten und ausgerechnet ich die Isolierflasche samt warmen Tee im Rucksack hatte. Nächstes Mal bekommt eben jede Gruppe eine warme Teeration – man lernt nie aus. Abwärts geht’s zum Glück etwas schneller und jeder nicht platt gefahrene Schneehügel wird mitgenommen und lässt die Mundwinkel noch ein Stück höher Richtung Ohren wandern.

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Es ist immer das Gleiche, nach ein paar Stunden draußen an der frischen Luft, egal ob beim Wandern, Mountainbiken, Paddeln oder Skifahren, haben alle wieder ihre Basis gechillt und sind happy! Die große Frage, mit der sich viele Skitouren begeisterte Eltern im Vorfeld auseinandersetzen ist, ab welchem Alter kann ich Kinder mit auf Skitour nehmen und ab wann ist es wirklich sinnvoll? Die nächste Frage, die sich dann stellt ist, wo laufe ich mit ihnen hoch und mit welcher Ausrüstung? 

Ab welchem Alter kann man Kinder mit auf Skitour nehmen?

Was das Alter angeht, so gibt es finde ich keine allgemein gültige Regel. Meine Erfahrung ist, wenn Kinder sich gerne draußen bewegen und das tun eigentlich die Allermeisten gerne, wenn man sie nur lässt und motiviert, ist das ein großer Pluspunkt. Wenn sie dann schon erste Wander- und Bergtourenerfahrung im Sommer gesammelt haben und das bergauf Laufen gewissermaßen gelernt ist, kann bergauf schon nicht mehr so viel schief gehen. Damit dann die Abfahrt und somit das Gesamterlebnis nicht zur Tortur wird, sollten die Kids natürlich Spaß am Skifahren haben, sicher auf dem Ski stehen, Pisten bis zum mittleren Schwierigkeitsgrad meistern können, auch wenn es nur im Pizza Style ist und keine Angst vor unpräpariertem Schnee haben, sollte es mal ins offene Gelände gehen. Ob das Kind bei der ersten Tour acht oder zwölf Jahre alt ist, spielt eine eher untergeordnete Rolle. Außer Frage steht allerdings, dass Kinder den größten Spaß haben, wenn sie mit ihren gleichaltrigen Freunden losziehen können. Dann wird das Skitourenabenteuer quasi zum Selbstläufer und sie wachsen über sich hinaus. Bei uns war es ja nicht anders, als wir Kinder waren. Vermutlich ist das der effektivste Hack, Kinder zu motivieren. 

Wo unternehme ich Skitouren mit Kids?

Die Frage, wo laufe ich mit den Kindern hoch, hängt stark von der Schneesituation ab und auch vom Fahrkönnen. Beim ersten Mal, um die Kinder mit der Materie des bergauf Laufens auf Ski vertraut zu machen und um herauszufinden, ob es ihnen überhaupt Spaß macht, bieten sich beispielsweise kleine Skigebiete mit separaten Aufstiegsrouten für Skitourengeher an. Somit kann man sich voll und ganz aufs Aufsteigen und Vertrautmachen mit dem neuen Material konzentrieren und weiß, dass man aufgrund der präparierten Piste auf alle Fälle auch wieder easy ins Tal kommen wird. Selbst dann noch, wenn der Nachwuchs leicht erschöpft vom Aufstieg ist. Außerdem hilft es wenn man den Aufstieg beim ersten Ausflug eher kürzer und nicht zu steil wählt, um die Kinder nicht zu überfordern. Denn die Gefahr ist groß, dass die von uns Eltern heiß ersehnte Skitourenbegeisterung im Keim erstickt wird, bevor sie sich überhaupt richtig entfalten kann. Hat die Premiere gut geklappt, kann man sich Schritt für Schritt an mehr Höhenmeter rantasten und auch mal einen Ausflug ins leichte Gelände unternehmen. Wichtig dabei ist, dass man sie gleich von Anfang an für das Thema Lawinengefahr und naturverträgliches Verhalten am Berg sensibilisiert und die Touren so auswählt, dass das Lawinenrisiko keine Rolle spielt. Wachsen die Kinder mehr und mehr ins richtige Tourengehen im Gelände hinein, so macht es durchaus Sinn, sich gemeinsam für einen Lawinenausbildungskurs (Risiko Management, Tourenplanung und LVS-Suche) anzumelden. Auch wenn man selbst schon einmal an einem teilgenommen hat, so ist eine Auffrischung nie verkehrt. Für alle, die sich im ersten Schritt schon einmal zu Hause mit der Materie Lawinengefahr und Sicherheit am Berg auseinandersetzen wollen, bietet Ortovox mit dem Safety Academy Lab Snow eine umfassende digitale Ausbildungsplattform, die die verschiedenen Aspekte des Lawinenrisikos aufgreift und entsprechendes Wissen in form von Video Tutorials, Bild- und Texterklärungen vermittelt.

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Welches Skitourenmaterial gibt es für Kinder?

Noch vor ein paar Jahren wäre die Antwort auf diese Frage leicht gefallen, denn es gab so gut wie kein kindertaugliches Material. Das schaut jetzt zum Glück schon anders aus. Trotzdem ist es so, dass eine entsprechende Skitourenausrüstung eine kostspielige Angelegenheit ist, nicht nur bei uns Großen. Denn man braucht Minimum einen Ski mit tourentauglicher Skibindung, passende Felle dazu und einen Skischuh mit Gehfunktion. Ist der Plan im klassischen Sinne Touren zu gehen, also auch im ungesicherten alpinen Raum, so kommt noch das gesamte Safety Equipment, bestehend aus LVS Gerät, Sonde und Schaufel dazu. Da sind wir schnell bei über 1.500 Euro. 

Skitourenschuhe

Während die Produktauswahl im Skitourensegment bei den Großen seit Jahren rasant wächst, war es im Kinderbereich bisher ziemlich schwierig, passendes Equipment zu finden. Vor allem für die Jüngeren unter zwölf Jahren. Bei den Älteren konnte man sich dann irgendwann mit der Ausrüstung der Großen helfen. Aus diesem Grund findet man auch kaum gebrauchte Ausrüstung für Kinder. Die einzigen, die sowohl im Ski als auch Bindungsbereich speziell auf Kinder und Jugendliche abgestimmte Produkte im Sortiment hatten, waren Hagan und Dynafit. Seit dieser Saison scheint Bewegung in den Markt gekommen sein. Insbesondere im Schuhbereich bieten mehrere Hersteller tourentaugliche Skischuhe mit Gehfunktion und Tech-Inserts in den Sohlen an, wodurch die Boots auch Pin-Bindung tauglich sind: zum Beispiel Salomon mit dem Shift Pro 80T AT und dem QST Access 70T, K2 mit dem Mindbender Team Jr und Tecnica mit dem Kinder Cochise Team DYN. Dynafit hat zwar aktuell kein spezielles Kinder Skischuh Modell im Sortiment, bietet aber sein Allround Modell Seven Summits in der Damen Version bereits ab der Größe 22,5 an, das entspricht in etwa der Schuhgröße 36.

Skitourenbindungen

Die Auswahl an speziellen Tourenbindungen mit einem niedrigen Z-Wert Einstellbereich ist nach wie vor gering. Das macht es speziell für kleinere und leichte Kids zur Herausforderung. Dynafit bietet jedoch seit dieser Saison das Modell ST Rotation 7 mit einem Einstellbereich von 2,5 bis 7 an und Marker die Alpinist 8 mit einem einstellbaren Z-Wert von 3 bis 8. Die Alternative zu den sehr leichten, aber auch teuren Pin-Bindungen sind herkömmliche Rahmen-Bindungen wie die Marker Tour F10 (DIN 3-10) oder die Fritschi Scout (DIN 3-11). Sie haben zwar den Vorteil, dass man sie notfalls auch mit normalen Skischuhen benutzen kann, aber dafür sind sie mehr als doppelt so schwer wie die oben genannten Pin-Bindungen inklusive Skistopper. Dazu kommt, dass der Gehkomfort bei Pin-Bindungen deutlich höher ist als bei Rahmen-Bindungen. Denn der Drehpunkt ist besser positioniert und aufgrund des geringeren Gewichts ist das Bergauflaufen deutlich effizienter, da man nur den Schuh anhebt und nicht die gesamte Bindung obendrauf. 

Eine kostengünstige Alternative, wenn man die Kinder einfach mal ins Skitourengehen reinschmecken lassen möchte, und nicht plant regelmäßig auf große Ski Tour zu gehen, ist der startUp Ski-Bindungsadapter von Contour. Er kostet 90 Euro (im Set mit dem passenden Klebefell 140 Euro) und wird einfach in die normale Bindung des Alpinskis eingeklickt. Der große Nachteil: Das gesamte Set-Up wird zum einen sehr schwer und zum anderen ist der Standpunkt auf dem Ski relativ hoch, wodurch es etwas wackelig wird. 

Tourenski

Bei den Ski schaut es deutlich besser aus, zumindest wenn man sich aus der Allmountain und Freeski Kategorie bedient. Völkl bietet da beispielsweise mit seinem Klassiker Mantra Jr einen 86 Millimeter breiten Allroundski an, den es von 118 bis 158 Zentimeter gibt und der preislich bei etwa 200 Euro liegt. Ähnliche Alternativen gibt es auch von K2 mit dem Modell Mindbender Jr., von Blizzard mit dem Rustler Team oder von Black Crows mit dem Junius Kinder

Skitourenfelle

Passende Steigfelle, die man auf die jeweilige Skilänge und -breite anpassen kann, liefern die einschlägig bekannten Hersteller, wie zum Beispiel Pomoca, Black Diamond, Contour oder Kohla. 

„Unpack und Ski“ Set

Ein Rundum-Sorglos-Paket bietet der Skitourenspezialist Dynafit mit seinem Seven Summits Youngstar Set an. Gemäß dem Motto „Unpack und Ski erhält man für 550 Euro Ski, Bindung und das passende Fell dazu.

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Beim Kinder Skitouren-Equipment verhält es sich ähnlich wie beim Thema Kinder Bikes: Je leichter das Equipment und je genauer es auf die Bedürfnisse des Nachwuchs abgestimmt ist, desto besser funktioniert es und umso mehr Spaß haben die Kids am Ende. Und das erhoffen wir Großen uns ja, dass die Kids den gleichen Spaß am Tourengehen entwickeln wie wir ihn haben, in der Hoffnung, dass sie auch später noch ab und zu gemeinsam mit uns auf den Berg gehen. 

Mein Fazit

Nimmt man die Kinder nur ein paar Mal in der Saison auf eine kleine Tour mit, dann funktioniert der Bindungsadapter von Contour recht gut. Das Invest hält sich damit auch in einem überschaubaren Rahmen, vor allem wenn man die Felle in der Länge so zurecht schneidet, dass sie auch noch auf den nächst längeren Ski passen. Entwickeln Kinder richtig Spaß am Skitourengehen und haben auch Bock auf etwas längere Touren abseits von Pisten, dann lohnt es sich in spezielles Skitouren-Equipment zu investieren. Sinnvoll ist dann auf alle Fälle ein etwas breiterer, Backcountry tauglicher Ski mit Pin-Bindung. Dazu passend kann man einen sogenannten Freerideschuh mit Gehfunktion und Pin-Bindungstauglicher Sohle kaufen, der aber genauso auch in Verbindung mit einer normalen Alpinskibindung fürs Pistenskifahren funktioniert.

In enger Zusammenarbeit mit dem outvilleinternen Nachwuchs und auf Basis eigener Erfahrungen habe ich unsere Lieblingsprodukte für den skitourenden Nachwuchs zusammengestellt. 

Die richtige Ausrüstung

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Dynafit Seven Summits Youngster Set

Das Seven Summits Youngster Set bietet Eltern die Möglichkeit ihren Skitouren affinen Nachwuchs mit ebenso hochwertigem Material auszurüsten wie sich selbst. Den Ski gibt es in fünf Längen, von 120 Zentimeter bis 160 Zentimeter, mit einer mittleren Skibreite zwischen 77 und 81 Millimeter. Das Gewicht liegt je nach Länge zwischen 1.643 und 2.133 Gramm. Als Bindung kommt die Rotation 7 Low-Tech Bindung zum Einsatz, die mit einem Auslösebereich von DIN 2,5 bis 7 speziell für Kinder und Jugendliche entwickelt wurde und dank dem Rotationsvorderbacken die einzige Pin-Bindung auf dem Markt ist, die einer normalen Sicherheitsbindung entspricht. Komplettiert wird das hochwertige, 550 Euro teure Set durch das passende Pomoca-Fell. Auch wenn sich der Preis im ersten Moment sehr hoch anhört, so ist das Preis-Leistungsverhältnis wirklich ein Knaller: Allein die Bindung würde normalerweise fast soviel kosten wie das gesamte Set. Dynafit subventioniert das Set, um das Tourengehen für den Nachwuchs zugänglicher zu machen und die Jugend für die Bewegung in der Natur zu begeistern.

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Salomon QST Access 70 T Skischuh und GripWalk Sohle

Für alle die einen preislich akzeptablen Kinder Skischuh mit Gehfunktion suchen ist der 180 Euro teure Salomon Qst Acess 70T ein interessantes Modell, zumal für 90 Euro eine GripWalk Austauschsohle mit Pin-Inserts erhältlich ist, wodurch der Freerideschuh zum Pin-Bindungs-tauglichen Skitourenschuh mutiert. Mit 1.580 Gramm ist der Dreischnaller mit Powerstrap zwar kein Leichtgewicht, liegt aber immer noch im grünen Bereich.

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Dynafit Speedfit Stock

Der Dynafit Speedfit Vario Stock ist mit Hilfe des Vario Verschlusssystems einfach in der Höhe bis maximal 145 Zentimeter verstellbar. Der aus Aluminium gefertigte Stock wiegt gerade einmal 235 Gramm und kostet 100 Euro.

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Contour startUp Skitourenadapter

Der Contour startUp Skitourenadapter ist die perfekte Lösung, wenn man Kids mit dem Skitourengehen ein erstes Mal in Berührung bringen möchte. Der Adapter wird einfach in die normale Skibindung eingesetzt, nachdem man die Sohlenlänge entsprechend eingestellt hat. Ähnlich wie bei Automatik-Steigeisen wird der normale Alpin-Skischuh durch einen Kipphebel befestigt und schon kann es losgehen. Wird es bergauf etwas steiler steht sogar eine einstufige Steighilfe zur Verfügung. Vor der Abfahrt einfach den Adapter wieder aus der Bindung entfernen und dem Bergabvergnügen steht nichts mehr im Wege. Den 900 Gramm schweren Adapter allein gibt es für 90 Euro und zusammen mit einem zuschneidbaren Fell für 140 Euro. Er passt für Skischuhe mit einer Sohlenlänge zwischen 245 und 305 Millimeter.

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POCito Fornix SPIN

Der Fornix Ski Helm ist ein Klassiker in der Helm Kollektion des schwedischen Safety Equipment Herstellers POC. So lag es auch nahe das bewährte Design mit dem Pocito Fornix SPIN auf den Kinderbereich zu übertragen und zusätzlich mit der sogenannten twICEme® NFC Technologie auszustatten. Im Falle eines Unfalls können dadurch Retter via NFC-fähigem Smartphone bereits direkt am Unfallort lebenswichtige Informationen wie Blutgruppe, Vorerkrankungen oder Allergien des Kindes abfragen, ohne dass eine Internet, Telefon- oder Satellitenverbindung notwendig ist. Programmiert wird die Medical ID nach ICAR (International Commission for Alpine Rescue-Standard) über eine kostenlose App. Darüber lassen sich auch Notfallkontakte hinterlegen, damit die Eltern schnell informiert werden können. Ein eingearbeiteter RECCO®-Reflektor macht die Kinder in weitem Gelände für Rettungspersonal zusätzlich besser auffindbar. Den 170 Euro teuren Helm gibt es in drei Farben und zwei Größen, XS/S (51-54 Zentimeter) und M/L (55-58 Zentimeter).

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POCito Opsin Goggle

Passend zum Pocito Fornix Spin Helm gibt es die POCito Opsin Goggle.  Die langlebige, zweilagige Linse kommt ohne Verspiegelung, damit Eltern die Reaktionen ihres Kindes jederzeit sehen können. Mögliche visuelle Verzerrungen werden durch die breite zylindrische Form der Linse minimiert, wodurch die Augen langsamer ermüden. Das Goggleband lässt sich kinderleicht verstellen und verrutscht dank Silikon-Drucken auf der Band-Innenseite nicht am Helm. Die 70 Euro teure Skibrille gibt es in drei Farben.

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Evoc FR Day 16L

In Größe S funktioniert der kompakte, 160 Euro teure FR Day 16L von Evoc auch für den heranwachsenden Skitourennachwuchs. Der 1.000 Gramm schwere und 16 Liter fassende Rucksack verfügt über einen herausnehmbaren Liteshield Rückenprotektor, eine Deckeltasche sowie ein Schaufel- und Sondenfach. Befestigungsmöglichkeiten für Ski, Snowboard, Schneeschuhe oder Helm sind ebenso vorhanden wie eine Trinkblasenaufnahme und eine kleine Reißverschlusstasche am breiten Hüftgurt.

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Icebreaker 200 Oasis LS und 260 Tech Legging Kinder 

Merinowolle hält warm, riecht nicht und trocknet schnell. Genau das richtige für Kids. Das Icebreaker Merino Langarm Shirt 200 Oasis LS kostet 45 Euro und bildet zusammen mit der 260 Tech Leggings für 49 Euro das perfekt Baselayer Set für kühle Tage am Berg.

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Patagonia Boys' Micro D Snap-T Fleece Pullover 

Der leichte, 80 Euro teure Micro D Snap-T Fleece Pullover mit Knopfleiste von Patagonia eignet sich als zusätzliche Isolierschicht und findet in jedem kleinen Rucksack Platz. Er ist aus einem angenehm weichen Mikrofleece gefertigt, das aus recyceltem Polyester besteht. Elastische Bündchen an Ärmeln und Saum sorgen für eine gute Passform und lassen keine kalte Luft rein.

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Maloja FruntzB. 

Die FruntzB. von Maloja ist eine zweilagige, atmungsaktive, wind- und wasserdichte Skijacke (10.000 Millimeter) mit leichter Primaloft-Isolierung für aktive Wintersport Kids. Die länger geschnittene Jacke mit verstellbarer Kapuze verfügt über einen Schneefang, Ventilationsöffnungen, zwei große Front-Reißverschluss-, eine Brust- und eine Skipasstasche sowie verstellbare Ärmelbündchen.

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Maloja CulU.

Passend zu der 225 Euro teuren Jacke gibt es die 200 Euro teure CulU. Skihose, die ebenfalls atmungsaktiv, wind- und wasserdicht ist sowie über eine leichte Primaloft-Isolierung verfügt. Die Hose ist hinten am Bund etwas höher geschnitten, hat abnehmbare Hosenträger, einen Skikantenschutz, eine ins Hosenbein integrierte Gamasche sowie zwei Einschub-, eine Oberschenkel- und zwei Gesäßtaschen.

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Hestra Army Leather Heli Ski Junior

Die Handschuhe des schwedischen Familienunternehmens Hestra genießen unter Freeridern und Tourengehern einen legendären Ruf. Die Oberhand des 95 Euro teuren Hestra Army Leather Heli Ski Jr. besteht wie beim Erwachsenen Pendant aus dem atmungsaktiven, wind- und wasserdichten Hestra-Triton-Material. Die Innenhand ist aus einem weichen und äußerst robusten Rindsleder gefertigt, das einen guten Grip aufweist. Besonders praktisch sind die herausnehmbaren, mit einer Polyesterfaserfüllung isolierten Innenhandschuhe. Die lange Stulpe mit dem Snow Lock am Abschluss verhindert in Verbindung mit dem Klettverschluss am Handgelenk, dass Schnee in den Handschuh gelangt. Damit bleiben selbst bei viel Schnee die Hände immer trocken und warm.

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Stance Wind Range Snow Kindersocken

Die 16 Euro teuren Wind Range Snow Skisocken von Stance schauen nicht nur cool aus, sondern sind auch anatomisch gepolstert und mit einer verstärkten und nahtlosen Zehen- und Fersenpartie ausgestattet. Dank dem Materialmix aus Polyester, Nylon und Elasthan trocknen die Socken schnell.

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Picture Organic Donnie Kid Beanie

Die coole Bommelmütze Donnie Kid von Picture Organic besteht aus einem Acryl-Wolle-Mix (70/30) und wandert für 33 Euro mit auf den Berg.

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