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Nomadenleben zum Buchen

Frei sein, sich treiben lassen, immer der Nase nach und die Zivilisation hinter sich lassen, leben wie ein Nomade. Den Traum von der großen Freiheit kann man sich im „Let’s be Nomads“-Bus erfüllen – wenigstens für eine Woche im Urlaub. Outville stellt das mobile Hostel vor.

Einfach alles stehen und liegen lassen, völlig frei wie ein Vagabund durch die Gegend ziehen, dort bleiben, wo es einem gerade gefällt und wenn es langweilig wird weiterreisen – wer träumt nicht davon? Doch dafür den Plan von der großen Freiheit einfach umzusetzen, fehlt den meisten der Mut.

Praktischerweise gibt es diese große Freiheit jetzt sozusagen mit Rückreiseticket: In einem Hostel auf Rädern, einem alten, umgebauten, amerikanischen Schulbus – dem „Let’s be Nomads“-Bus. Vergangenen Sommer war das mobile, gelbe Hostel an der spanischen und französischen Atlantikküste unterwegs, diesen Sommer geht’s durch Norwegen.  Es funktioniert wie eine Hop-On Hop-Off Stadtführung: Anfang- und Endstation der Routen sind wochenweise festgelegt, An- und Abreise organisiert man sich selbst, eine Woche gibt’s ab 549 Euro. Frühstück und Abendessen aus frischen und regionalen Zutaten sind im Übernachtungspreis inbegriffen.

Das Leben im „Let’s be Normads“-Bus

Dusche, Toilette, Küche, Kühlschrank, Wohnbereich, Holzofen – der „Let’s be Nomads“-Bus hat so ziemlich alles, was ein normales Hostel auch bietet, sogar eine Dachterrasse. Mit dem entscheidenden Vorteil, dass das Hostel nicht fest an einem Platz steht und die Dachterrasse immer dieselbe Aussicht preisgibt, sondern flexibel ist – Wellen, Wetter oder Schnee sind schlecht? Dann fährt der Bus mit seinen bis zu sechs Gästen einfach weiter. Langweilig wird es einem unterwegs in keinem Fall, dafür sorgt die Bordausrüstung: zwei Mountainbikes, zwei Surfboards, ein Beamer für Filme, Bücher, Brettspiele, Slackline, Gitarre.

So ist der „Let’s be Normads“-Bus entstanden

Die Belgier Val, Tim, ihre kleine Tochter Fenna und ihr Hund Lewis sind die Gastgeber im „Let’s be Normads”-Bus. Val und Tim haben eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, den Bus auf Ebay ersteigert, ihn importiert, ausgebaut und das Hostel auf Rädern eröffnet, weil sie eigentlich selbst den perfekten Powderurlaub verbringen wollten. Und diesen hat man nur, wenn man flexibel bleibt und je nach Schneefall samt Haus einfach umziehen kann. Dass sie diese Art zu Reisen jetzt mit anderen teilen, ist Glück: Für Val und Tim, weil sie den Traum leben und für uns, weil wir dabei sein dürfen.

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